31.10.2010

Gold-Gewinn: Dank an Leser und an Blogger Alipius

"Mein Predigtgarten" gehörte
zu den nominierten Blogs für die erstmalige Verleihung des katholischen "Schwester-Robusta-Preises" der deutsch-
sprachigen Blogoezese, entwickelt und verliehen durch Alipius Müller, seines Zeichens Herausgeber des wunderbaren Blogs "Kloster-
burger Marginalien"
(vorher: rom, römer, am römsten).
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Und nun ist es tatsächlich passiert: Die abstimmenden Leser haben entschieden, dass der "Predigtgarten" Gewinner der Auszeichnung
in Gold für das Jahr 2010 in der Kategorie "Cocktail" ist.
Näheres hier: BITTE KLICKEN !

Allen Lesern ein herzliches "Danke" dafür, aber besonders auch an den emsigen Alipius für die Idee und die viele Mühe bei der Umsetzung und Abstimmung.
Wer es noch nicht wusste:
Alipius Müller ist bereits seit 2005 als Blogger in Aktion. Bevor er 2004 in das Stift Klosterneuburg eintrat (Augustiner-Chorherren), war er 14 Jahre lang Computer-
grafiker, was seinem Blog und uns allen natürlich zugute kommt.

30.10.2010

Humor: Innovatives Informations-Medium

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Aktuelle Predigten 31.So. C und Allerheiligen: siehe weiter unten!
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Weil wir alle so wichtig sind, muss selbstverständlich jeder überall und jederzeit erreichbar sein, mit anderen elektronisch kommunizieren und beliebige Informationen aus dem sogenannten Netz abrufen können. Doch die Technik hat auch ihre Schwachpunkte, von Störungen des Internets bis hin zum simplen Stromausfall.
Umso beachtlicher ist daher das Informationsmedium, das absolut zuverlässig und störungsfrei arbeitet - vorgestellt auf nachfolgendem Youtube-Video (Dank auch an "Sendezeit" für den Tipp!):

29.10.2010

Sensation: Die 10 Gebote stammen von Friedrich Schiller...

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Aktuelle Predigten: weiter unten !
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In einigen Blogs wurde bereits darauf hinge-
wiesen: Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) hilft ihren ge-
neigten Lesern jetzt auch, deren eigenen Schreibstil zu analysieren. Wenn man einen eigenen Text bei diesem kostenlosen online-Angebot eingibt, wird der sofort nach bestimmten Kriterien analysiert und mit Texten berühmter Autoren verglichen.
Danach bekommt man ein Ergebnis präsentiert, welchem großen Vorbild der eigene Schreibstil ähnelt.
Dies machte mich natürlich neugierig. Ich gab den Text der Zehn Gebote nach der Einheitsübersetzung ein - und schwupps, das überraschende Ergebnis stand nach zwei Sekunden fest: Die 10 Ge-
bote stammen, wie die FAZ beweist, nicht etwa von Gott, sondern von Friedrich Schiller!
Nun gut, sicherheitshalber noch ein zweiter Versuch. Diesmal gebe ich Textauszüge aus Hitlers "Mein Kampf" ein und wundere mich schon nicht mehr: Der Schreibstil entspricht angeblich dem von Friedrich Nietzsche. - Man darf gespannt sein, was da alles noch ans Tageslicht kommt...!
Auf der Seite der FAZ erfährt man übrigens auch beim Anklicken eines weiterführenden Links, wie die Messung funktioniert ("Messmethode"). - Toll, einfach nur toll...!
Hier geht's direkt zum Test: >> BITTE KLICKEN !

28.10.2010

Wortsalat als Augenfänger

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Predigten zum 31.So C am 31.10. und zu Allerheiligen:
siehe weiter unten!
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Wer z.B. für ein Plakat, einen Pfarrbrief oder einen online-Artikel einen Blickfang sucht, den könnte das kostenlose Angebot "Wordle" interessieren: Diese Internetseite ermöglicht direkt online die Her-
stellung von "Wortwolken" aus beliebig einzugebenen Begriffen oder einer ganzen Internetseite (in obigem Beispiel automatisch umge-
wandelt: "MEIN PREDIGTGARTEN" mit den Predigtgedanken zum
31.So. C)
. - Zahlreiche Variationen sind möglich, man kann es einfach spielerisch ausprobieren.
Diesen Tipp verdanke ich dem "Pfarrbriefservcie" >> BITTE KLICKEN !
... und hier geht es direkt zu "Wordle" >> BITTE KLICKEN !

Wer eine solche Wortwolke als Bild-Datei (jpg) abspeichern möchte, benötigt auf seinem PC zusätzlich ein Programm, das den betreffen-
den Bildschirmausschnitt "abfotografiert". Solche "screenshot"-
Progamme gibt's kostenlos. Ich selbst nutze zur vollsten Zufriedenheit den "Screenshot Captor".
Hier zum download und zu Alternativen >> BITTE KLICKEN !

27.10.2010

Allerheiligen - 01.11.2010

Offb 7,2-4,9-14
1 Joh 3,1-3
Predigt zum Evangelium:
Mt 5,1-12a


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Zur Predigt zum 31.So. C am 31.10.: >> BITTE HIER KLICKEN !
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Evangelium Mt 5,1-12a: In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie.
Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmel-
reich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.


MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT

Jede Menge Glückspilze

Die Uhren haben Sie inzwischen längst auf Winter-
zeit umgestellt, aber haben Sie auch Ihre Auto-
reifen schon gewechselt?
Wer bei winter-
lichen Straßenverhältnissen den Verkehr wegen falscher Reifen oder mangelhafter Profiltiefe behindert, kassiert ein Bußgeld und einen Punkt in der Verkehrssünderdatei in Flensburg. Bei einem Unfall riskiert man zusätzlich den Versicherungsschutz wegen grober Fahr-
lässigkeit. Das kann furchtbar teuer werden, wenn Personenschäden hinzukommen. Es ist also im eigenen Interesse und ein Gebot der Klugheit, rechtzeitig vor einem überraschenden Wintereinbruch vorzusorgen. Dann ist man auf der sicheren Seite.

Wenn wir das heutige Evangelium betrachten, könnten wir auch erst einmal annehmen, dass Jesus hier gute Ratschläge für den Ernstfall gibt, also so eine Art Bedienungsanleitung für den Himmel, damit man auch da auf der sicheren Seite ist. Er zählt eine ganze Reihe von Verhaltensweisen auf, durch deren Befolgung man zu denen gehören wird, die selig sind, denen das Himmelreich gehört. Die Barmherzigen, die Friedensstifter, die Armen vor Gott, die Trauernden, die Verfolgten und Beschimpften, die Gewaltlosen, die nach Gerechtigkeit Hungern-
den… - all diesen verspricht er: „Selig seid ihr…!“

Heute, am Hochfest Allerheiligen, passt dieses Evangelium natürlich sehr gut. Schließlich endet der heutige Text mit dem Satz: „Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.“
Doch gerade dieses „Freut euch und jubelt“ zeigt uns an, dass Jesus hier nicht mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger steht. Es geht ihm nicht darum, den Zuhörern ein schlechtes Gewissen zu machen, nach dem Motto: Da seht ihr, wie ihr eigentlich sein solltet! ....

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26.10.2010

31. Sonntag im Jahreskreis C - 31.10.2010

Weish 11,22 - 12,2
2 Thess 1,11 - 2,2
Predigt zum Evangelium:
Lk 19,1-10



Evangelium Lk 19,1-10:
In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen mußte.
Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muß heute in deinem Haus zu Gast sein. Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.
Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von je- mand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.
Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.


MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT

Der Aufsteiger

Wenn jemand sich mühsam hochgearbeitet hat, egal, ob in Sport, Gesellschaft oder Beruf, dann sprechen wir gerne von einem Aufsteiger. Er oder sie hat es gepackt. Ein höherer Platz hat so seine Vorteile, und viele träumen davon, auch solch ein Position zu erklimmen…
Der Aufsteiger, um den es im Evangelium des heutigen Sonntags geht, der ist gleich mehrmals aufgestiegen. Und das kam so: Zachäus (eigentlich: Zakchäus) hatte von den römischen Besatzern alle Zollstellen der Oasenstadt Jericho auf dem Weg nach Jerusalem gepachtet – gegen eine hohe Summe, jährlich im voraus zu zahlen, versteht sich.
Nun war er endlich Oberzöllner und ein hartgesottener Unternehmer, der sehr gründlich und rücksichtslos dafür sorgte, dass er selbst dabei kräftig absahnte – der Zoll war gewissermaßen so etwas wie seine Goldader. Ein Abzocker also, wie es sie heute auch reichlich gibt. ...

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Test: Wie sündig sind Sie?

Die sieben Todsünden sind bekannt: Zorn, Neid, Habsucht, Hochmut, Wollust, Völlerei und Trägheit.
So weit, so schlecht.
Die wirklich interessante Frage ist doch, wie weit unsereins tendenziell besonders zu der einen oder anderen Abteilung der Sünde neigt.

Diesen Wissbegierigen kann nun geholfen werden. Durch einen augenzwinkernden interaktiven Test kann jedermann / jederfrau selbst herausbekommen, ob sich der eigene Verdacht bestätigt oder nicht.
Den 7-Todsünden-Test gibt's übrigens bereits seit 2004, und durch ihn wurden weit über 200.000 Personen über ihre verborgenen Sündentendenzen aufgeklärt.
Und - wollen Sie Ihren Lastern jetzt wirklich ins Auge schauen?
Dann klicken Sie einfach hier: >> BITTE KLICKEN !

25.10.2010

"Hunger" - Heutiger Fernsehtipp: Mo, 25.10. um 22.45 Uhr

Im Rahmen der ARD-Themen-
woche "Essen ist Leben" gibt es einige Materialien, die auch für die Bildungsarbeit in Pfarrgemeinden, Schulen usw. geeignet sind. Herausragend ist der Dokumentarfilm "Hunger",
der am Montag, 25.10. um 22.45 Uhr im 1.Programm ausgestrahlt wird. Außerdem z.B. am Di, 26.10. um 20.15 Uhr bei "Phoenix".


Hier eine Vorschau als "Youtube"-Video:

Weitere Links zur Information: - SWR-Info: >> BITTE KLICKEN !

- ergänzende DVD >> BITTE KLICKEN !

- Weiterer Hinweis auf den heutigen Film >> BITTE KLICKEN !

Fernsehtipps: Dreiteiler über Wunder und Zweiteiler über Papst Pius XII und die Judenverfolgung

Zur besten Sendezeit bieten ARD und ZDF
in den nächsten Tagen einige interessante Sendungen. Am Dienstag, 26.10. von 20.15 - 21.00 Uhr gibt's im ZDF den ersten Teil einer Dokumentation über Wunder in der katholischen Kirche zu sehen. Teil 2 und 3 folgen jeweils dienstags zur gleichen Sendezeit: am 2.11. und am 9.11.
An Allerheiligen (Mo, 1.Nov.) könnte es einen langen Fernseh-Abend geben. Die ARD sendet beide Teile eines Geschichtsdramas um Papst Pius XII. Dieser hatte sich 1943 im besetzten Rom mit allen ihm zur Verfügung stehenden diplomatischen Mitteln für verfolgte Juden eingesetzt.
Teil 1: 20.15 - 21.45 Uhr, Teil 2: 21.45 - 23.15 Uhr

24.10.2010

Wünsche einen schönen Sonntag!

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sonntag! Vielleicht hilft nachfolgendes Video dabei:

23.10.2010

Pfarrbriefe - die unterschätzten Riesen (Teil 2)

Teil 2: Gestaltung am PC und Druckmöglichkeiten
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Die aktuelle Predigt zum 30. So. C am 24.10. steht weiter unten!
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Am vorigen Samstag ging es um Grund-
sätzliches über Pfarrbriefe und um Tipps, woher man geeignetes Material
für Texte und layout bekommt.
Hier zum Nachlesen
der Link zum Teil 1 >> BITTE KLICKEN !
Doch wie gestaltet man Texte und Bilder ansprechend und in einem zum Druck geeigneten Format? Gute Computer-Programme für Profis wie z.B. „QuarkXPress8“ kosten locker weit über 1.000 Euro und überfordern Hobby-Redakteure mit ihren komplizierten Details, deren Handhabung man erst einmal beherrschen muss >> BITTE KLICKEN !
Natürlich gibt es sogenannte „Desktop-Publishing“-Programme im Internet auch gratis, z.B. das englischsprachige „Scribus“
>> BITTE KLICKEN !
Dem Laien bescheren solche umfangreichen Programme nach meiner Kenntnis anfangs vor allem eines: schlaflose Nächte! ...

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22.10.2010

Ist das witzig?

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Die aktuelle Predigt zum 30. So. C am 24.10. steht weiter unten!
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Zur Zeit wird in den Medien viel über ein Phänomen berichtet, das für die Leute aus der Praxis alles andere als neu ist: eine Deutschfeind-
lichkeit in etlichen Schulen, bei denen deutsche Schüler längst in der Minderheit sind. Jetzt scheint es so, als würde das sogar die Politik bemerken...
In den letzten Tagen begegnete mir dazu folgender "Witz":

Der Direktor ruft die Schüler auf: "Mustafa El Ekh Zeri"
"Anwesend"
"Achmed El Cabul"
"Anwesend"
"Kadir Sel Ohlmi"
"Anwesend"
"Mohammed End Ahrha"
"Anwesend"
"Mi Cha El Mai Er"
...Stille im Klassenzimmer...
"Mi Cha El Mai Er"
....Stille im Klassenzimmer...
"Ein letztes Mal: Mi Cha El Mai Er"
Jetzt steht ein Junge in der letzten Reihe auf und sagt:
"Das bin wahrscheinlich ich, aber mein Name wird
MICHAEL MAIER ausgesprochen...“