- Zwei Predigten zum Heiligen Abend: weiter unten!
Eine Predigt zu Weihnachten "Am Tag" erscheint am morgigen Freitag ca. um 14 Uhr -
Jesaja 9,1-6
Titus 2,11-14
Predigt zum Evangelium:
Lukas 2,1-14
Evangelium Lk 2, 1-14:
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nacht-
wache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.
GEDANKEN ZUR PREDIGT IN DER HEILIGEN NACHT
Alle Jahre wieder?
Nun ist es endlich soweit: alle Vorbereitungen sind getroffen, die Einkäufe getätigt, die Wohnung geputzt, leckeres Festessen und Geschenke, und nicht zu vergessen – der Weihnachtsbaum!
Jetzt ist sie da, die „gabenbringende Weihnachtszeit“, wie ein Spötter formulierte.
Hier soll niemand die Festfreude verleidet werden. Wenn Menschen sich mit Aufmerksamkeit begegnen, sich beschenken, miteinander sprechen und feiern und Zeit verbringen, ist das nur zu begrüßen.
All dies kommt im Alltag von vielen Familien leider oft zu kurz. ...
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Hier bitte keine Kommentare. Nutzen Sie dafür den Platz nach Ende der Predigt, also auf der Fortsetzungsseite. Danke!
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