31.01.2011

Rat an Priester: Schau genau hin!

- Infos u. Predigt zu Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmess:
weiter unten!


Pleiten, Pech und Pannen - auch Kirchenleuten passiert's.
Guter Rat: Schau genau hin!


30.01.2011

Zuwachs bei den Bloggern...

- Aktuelle Predigten (4. Sonntag A / Darstellung des Herrn - Lichtmess) : weiter unten!
Das ist schon ein bemerkenswertes Phänomen: Die katholischer Blogger-Szene wächst und wächst und wächst... - So darf ich meine Blog-Liste 1 (auf dieser Seite) und Blog-Liste 2 (auf der Fortsetzungsseite) in den Info-Kästen (rechts am Rand) derzeit fast jede Woche ergänzen. Kein Wunder, dass allein im "Predigtgarten" so schon über 100 Blogs zum direkten Anklicken verlinkt sind - eine bunte Mischung, so bunt und abwechslungsreich wie das wirkliche Leben.
Hier sechs Blogs, die bei mir ganz neu dazugekommen sind - von mir ein herzlicher Gruß an diese:

- Buen Camino! >> HIER KLICKEN !
- Bischofsgeflüster >> HIER KLICKEN !
- Johannes' Blog >> HIER KLICKEN !
- 5 Brote 2 Fische >> HIER KLICKEN !
- Von Rosen und Perlen >> BITTE KLICKEN !
- Vacate et Videte >> BITTE KLICKEN !

Mariä Lichtmess - Darstellung des Herrn - 2.2.2011

Informationen, Predigt und Linktipps

Am 2. Februar ist es wieder so weit: die katholische Kirche feiert das Fest „Darstellung des Herrn“ oder „Mariä Lichtmess“, genau 40 Tage nach dem Fest der Geburt Jesu.
Entsprechend den Vorschriften des jüdischen Glaubens musste ein neugeborenes Kind zu diesem Termin den Priestern im Tempel vorgestellt werden, bei dem außerdem die „unreine“ Mutter ein Reinigungsopfer darzubringen hatte (siehe auch nachfolgende Predigt!).
Das Fest galt früher traditionell als Ende der Weihnachtszeit, an dem auch die Weihnachtsbäume und Krippen abgebaut wurden. Gleichzeitig entwickelte sich dieser Termin im Laufe der Zeit als Beginn des Bauernjahres. Die Mägde und Knechte erhielten an diesem Stichtag den Rest ihres Jahreslohnes, bekamen einige Tage Urlaub, konnten Verwandtenbesuche machen und durften auf Wunsch auch gleich den Dienstherren wechseln.

An Lichtmess standen die Kerzenweihe und eine Lichterprozession im Mittelpunkt. Außerdem wurde der Jahresbedarf an Kirchenkerzen geweiht und natürlich auch zahlreiche Kerzen für die Verwendung in den Häusern der Gottesdienstbesucher. Von den gesegneten Kerzen im Haushalt erhoffte man sich z.B. die Abwehr von Brand und Unwetter sowie Beistand bei Krankheit und Tod.
Das Fest ist seit dem 4. Jahrhundert zur Erinnerung an Christus als Licht der Welt bezeugt und wahrscheinlich aus einem heidnischen Lichterfest entstanden, bei dem man den seit Dezember schon eine ganze Stunde länger hellen Tag feierte. Das volkstümliche Fest fand in der Kirche nicht immer nur begeisterte Zustimmung, da man Sorge vor der Rückkehr des Aberglaubens hatte.
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28.01.2011

Buchtipp: "So bunt ist unser Glaube"

- Aktuelle Predigt zum 4. Sonntag A (30.1.): weiter unten!

Ab und zu gibt's hier
auch mal einen Buchtipp.
(In einem Extra-Blog "Kinder lesen - Kinderbuchtipps"
stelle ich monatlich ein neues Kinderbuch vor
>> BITTE KLICKEN !
)
Meine heutige Empfehlung im "PREDIGTGARTEN" ist ein langjähriger Bestseller aus dem Leipziger St. Benno-Verlag, in aktualisierter Auflage:

"So bunt ist unser Glaube" heißt das Standardwerk, und dem-
entsprechend bunt in den sieben Farben des Regenbogens sieht der Buchtitel auch aus.
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27.01.2011

Rätselhaft: Kann das stimmen?

- Aktuelle Predigt zum 4. Sonntag A (30.1.): weiter unten!

Wie den meisten Lesern bekannt, läuft seit dem 17. Januar und noch bis zum 1. Februar im "PREDIGTGARTEN" eine Umfrage / Abstimmung zum Thema "Messgewänder"(>> zum Artikel vom 17.1. bitte HIER KLICKEN!) - In den 10 Tagen bis gestern gab es im Abstimmungs-
kästchen (rechts im Infofeld) insgesamt 275 Klicks. Bei etwa 5.000 Lesern in diesem Zeitraum ist das sicher ein gutes Ergebnis.
Doch seit gestern entwickelt sich die Abstimmung für mich etwas rätselhaft:
Jetzt sind es knapp 400 Klicks; es kamen also innerhalb eines einzigen Tages etwa 125 Abstimmungen hinzu. Kann das denn sein? - Oder ist hier ein Spaßvogel am Werke, der viel Freizeit und gute Computer-
kenntnisse hat?
Und vor allem: Wozu soll das Ganze dann gut sein? Hat jemand eine Idee?

Vokabeltraining: Bitte sprechen Sie "google" !

- Aktuelle Predigt 4. Sonntag A: weiter unten!

Vorige Woche begannen meine PC-Tipps mit dem Artikel „906.000 Treffer...“ -zur Erinnerung: >>> HIER KLICKEN !

„google“ ist eine gigantische Suchmaschine, aber hellseherisch wenig begabt. Wer dort als Nicht-Profi etwas sucht, bekommt viel zu viele angebliche „Treffer“ angezeigt. Die Tipps von voriger Woche, wie man bessere Treffer erzielt, werden heute ergänzt.

Dabei geht es jetzt um einige grundlegende „Vokabeln“ von „google“. Wenn ich ein wenig „google“ sprechen kann, versteht die Maschine mich besser. Das Ergebnis: genauere Treffer!

Das ist wie beim Italiener, wo man besser kein „aqua minerale caldo“ bestellt: caldo ist eben nicht kalt, wie wir gerne vermuten, sondern „warm, Hitze“…!

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26.01.2011

Kritisiert der Papst die Blogger?

- Aktuelle Predigt (4. Sonntag A): weiter unten!

Die Schlagzeile bei einer bekannten Zeitung (siehe Linktipps) lautet: „Papst Benedikt ermahnt katholische Blogger“ – Etwas gemäßigter liest man anderswo „Papst ermahnt Internet-Gemeinde“ und ähnliches.
Was um Himmels willen ist da bloß passiert?
Haben da ein paar wildgewordene katholische Blogger den Papst beleidigt, und der „schießt“ jetzt zurück?
Ach, nein, es ist mal wieder die übliche Aufbauscherei in bestimmten Medien, die dringend ihre Story brauchen. Der Papst hat, wie seit Jahren üblich, am 24. Januar (Fest des heiligen Franz von Sales, Patron der Journalisten) eine Botschaft zum jährlichen Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel herausgegeben. Dieser Gedenktag wird in den meisten Ländern am
5. Juni begangen, in Deutschland als Mediensonntag am zweiten Sonntag im September, dieses Jahr also am 11.9.
Die komplette Papstbotschaft sollte man nachlesen, es lohnt sich (siehe Linktipps). Sein Thema für 2011: „Wahrheit, Verkündigung und authentisches Leben im digitalen Zeitalter“. – Das aktuelle Anliegen: Alle Katholiken werden ausdrücklich ermuntert, die Chancen des Internets auch dazu zu nutzen (vgl. die Papst-Botschaft 2010 mit
einem entsprechenden Appell an die Priester), um ihren Glauben zu bekennen:
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4. Sonntag im Jahreskreis A - 30.1.2011

Zefanja 2,3; 3,12-13
1 Kor 1,26-31
Predigt zum Evangelium:
Mt 5,1-12a


Evangelium Mt 5,1-12a:
In jener Zeit als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.
Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.


MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:

Sie haben gewonnen!

Vielleicht reagieren Sie mittlerweile auch so wie ich etwas allergisch, wenn Sie wieder einmal hören oder lesen: „Wir gratulieren Ihnen!
Sie haben gewonnen!“
- Wir aufgeklärten Verbraucher wissen es
aus leidvoller eigener Erfahrung oder durch Warnungen anderer:
Solche angeblichen Gewinne sind in der Regel nur trickreiche Lockmittel, um uns irgendetwas aufzuschwatzen, das uns dann teuer zu stehen kommt.
Und jetzt erfahren wir im heutigen Evangelium, dass Jesus ganz offen-
sichtlich vor etwa 2000 Jahren auch schon eine Werbe-Botschaft formuliert hat: „Selig seid ihr“, heißt es dort gleich neun mal, und am Schluss und gewissermaßen als letzte Steigerung seines Gewinn-Versprechens: „Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.“
Was Jesus uns hier in der Einleitung der sogenannten Bergpredigt zusagt, ist seine Werbe-Kampagne, seine Reklame für das wunder-
schöne ewige Leben im Himmelreich und damit das Kernstück seiner Verkündigung. Aber leicht verdauliche Schonkost ist es sicher nicht!
Wenn Jesus sagt: „Selig seid ihr“ , meint er das ewige, vollkommene Glück, die Teilhabe an Gottes himmlischer Seligkeit. Es war also nicht etwa ein Papst, der die Seligsprechungen in der Kirche erfunden hat, sondern Jesus selbst.
Wenn wir aber lesen oder hören, wer da alles von Jesus selig ge-
sprochen wird, dann sind wir erst einmal etwas geschockt: Da ist von Menschen die Rede, die arm sind, von Menschen, die trauern, die keine Gewalt anwenden, von Menschen, die hungern und dürsten und so weiter.
Auf den ersten Blick könnte man also annehmen, dass Jesus hier die Aus-
gebeuteten, die vom Leben Benachteiligten, die in materiellem oder seelischem Elend Lebenden mit zukünftigen besseren Zuständen im Jenseits, im ewigen Leben vertrösten will.
In diesem Falle könnte man demzufolge meinen, Jesus würde die Armen, die Schwachen, die im Elend Lebenden auffordern, jetzt auf Erden nur ja brav den Mund zu halten und von einem besseren Leben im Himmel zu träumen. - Dann bräuchte man als Christ eigentlich auch nichts an ungerechten Zuständen zu ändern, denn gerade solche Zustände wären dann doch so eine Art reservierte Eintrittskarte ins Himmelreich. ...
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Die nächste Predigt erscheint bereits am SONNTAG (30.1.)
zu:
Darstellung des Herrn - 2. Febr.

25.01.2011

Dann übt mal tüchtig, Jungs...

Dass Jesus über das Wasser gehen konnte, lässt einige Sportfans offenbar nicht ruhen. Na, dann übt mal schön weiter, Jungs...!


24.01.2011

Einfach nur schön: Monstranz