31.03.2011

Was ist am 6. April ?

- Aktuelle Predigt 4. Fastensonntag: weiter unten! -
Hätten Sie’s gewusst, welcher Gedenktag am 6. April ist? – Um ehrlich zu sein:
Bis gestern sagte mir dieses Datum auch nichts.
Um Sie nicht auf die Folter zu spannen, hier die Lösung: Internationaler Aktionstag „Tag der älteren Gene-
ration“
. -- Seit 1968 wird stets am ersten Mittwoch im April auf die Situation der Senioren auf-
merksam gemacht. Das Thema wird immer wichtiger, auch für die Kirche.
Natürlich gibt es zumindest in Europa auch sehr wohlsituierte Rentner, die das Leben in vollen Zügen genießen können, viele Reisen unter-
nehmen und insgesamt einen wunderschönen Lebensabend ohne finanzielle Sorgen verbringen. Doch wir sollten genauer hinschauen.
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30.03.2011

4. Fastensonntag A - 3.4.2011

1 Sam 16,1b.6-7.10-13b
Eph 5,8-14
Predigt zum Evangelium:
Joh 9,1-41


Evangelium Joh 9,1. 6-9. 13-17. 34-38 (Kurzfassung):
Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.

Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen. Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet.
Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, daß sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? (Sag es mir,) damit ich an ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:

Blindgänger und Sehende

Wir sind Augenmenschen. Als Baby „erblicken wir das Licht der Welt“, im weiteren Leben sehen wir, dass wir gut zurecht kommen, und wenn etwas schief geht, dann war es natürlich ein Versehen, keine Absicht. Dennoch kann es passieren, dass man getadelt wird: „Hast du denn keine Augen im Kopf?“ - Besonders sauer reagieren wir aber alle, wenn es jemand auf uns abgesehen hat, um uns hinters Licht zu führen. Solche Leute sollten wir immer früh genug in Augenschein nehmen, damit deren schändliches Tun keine Aussicht auf Erfolg hat! –
Liebe Gemeinde, Sie haben es an diesen wenigen Ausdrücken bemerkt: auch unsere Sprache misst dem Sehenkönnen große Bedeutung zu. Wenn jemand heutzutage blind ist, bekommt er gottlob viele Hilfen angeboten. Sogar mit dem Computer kann man als Blinder arbeiten. Dennoch ist das Schicksal eines Blinden nicht einfach.
Zur Zeit Jesu jedoch war ein Blinder nicht nur ein Behinderter. Er war ein krasser Außenseiter, um den man sich nicht kümmerte. Das hängt damit zusammen, wie man die Blindheit beurteilt. „Du bist ganz und gar in Sünden geboren“, werfen die Pharisäer im heutigen Evangelium dem Blinden vor.
Uns heute muss man diese ungewöhnlich harte Haltung erst einmal erklären. Die damals herrschende religiöse Meinung war die, dass ein behinderter oder kranker Mensch selbst an seinem Unheil schuld ist. Man glaubte, dass er selbst oder seine Eltern große Schuld vor Gott auf sich geladen hätten. Die Blindheit war also nur die fällige Quittung Gottes für sein verwerfliches Verhalten.
Bevor wir aber über solch ein rückständiges Denken die Nase rümpfen, sollten wir uns bewusst machen, dass diese Art des Umgangs mit Leid auch heute noch ansatzweise in uns steckt. Wie schnell wird bei Schicksalsschlägen gefragt: „Warum gerade ich? Warum passiert das ausgerechnet mir?“ – Und schon hat man persön-
liches Leid mit der Frage nach Gott und nach eigenem Wohlverhalten verknüpft. - Auch die Redewendung „Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort“ deutet darauf, dass dieses alte Denken tief in uns doch noch vorhanden ist.
Der Blinde im heutigen Evangelium sitzt jedenfalls an seinem Stammplatz vor dem Tempel von Jerusalem, als Jesus ihn sieht. ...

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Islamkonferenz gegen Innenminister: Mithilfe gegen Gewaltbereitschaft ist für Muslime Denunziantentum

Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ist in ein größeres Fettnäpfchen getreten. Er hat es dieser Tage gewagt, auf der ersten von ihm geleiteten Islamkonferenz für die Idee einer „Sicherheitspartnerschaft“ und eines geplanten „Präventionsgipfels“ zu werben.
Darauf wogte ihm ein regelrechter Tsunami an gesammelter Empörung entgegen. Die Sicherheitspartnerschaft fördere eine „zweifelhafte und sehr bedenkliche Kultur des Denunziantentums unter den Muslimen“, ließ etwa die Islam-
wissenschaftlerin Armina Omerika verlauten. Und sie ergänzte, die Muslime wollten sich nicht für die Sicherheitspolitik des Staates instru-
mentalisieren lassen.
Neun der 15 muslimischen Konferenz-Teilnehmer unterzeichneten eine Erklärung, „der neue Duktus aus dem Innenministerium“ gefährde die Gespräche.

Renate Künast als Fraktionschefin der Grünen im Bundestag wusste noch eins draufzusetzen: Friedrich habe versucht, Muslime zu einer Art freiwilliger Polizeireserve zu machen. Dabei hatte Friedrich lediglich dazu motivieren wollen, erklärte er, dass wichtige Vorbilder muslimischer Jugendlicher in Deutschland sich klar gegen Gewalt aussprechen.
Doch das kam offenbar nicht gut an. Man ist schließlich nicht der Helfershelfer des Staates.
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29.03.2011

Buchtipp: Das Sakrament der Buße neu entdecken...

Die neue Predigt (4.Fastensonntag) erscheint ausnahmsweise am Mittwoch erst gegen 20 Uhr.
Aus aktuellem Anlass gibt's vorher in Kürze einen Artikel über die Islamkonferenz.

Warteschlangen vor den Beichtstühlen gehören der Vergangenheit an: das Sakrament befindet sich in der Dauer-
krise. Dennoch ist es unverzichtbarer Bestandteil der Erstkommunion- und Firmvorbereitung. Gefragt sind also neue, kreative Zugänge, die positve Erfahrungen mit der Beichte möglich machen. Die beiden Autoren Wolfgang Beck und Christian Hennecke legen
in ihrem im Don Bosco Verlag er-
schienenen Buch „Think about – Das Sakrament der Buße mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen neu entdecken“
auf 84 Seiten nach einer kurzen Einführung drei ganz konkrete und praxisorientierte Modelle vor, verstehen ihr Buch also ausdrücklich
als „Werkbuch“.
Je ein Modell für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwach-
senen wird umfassend unter dem Leitgedanken des Pilgerns mit allen Materialien und Plänen vorgestellt. „So ist Versöhnung“ heißt es z.B. für die Kinder in der Erstkommunionvorbereitung. Gerade hier liegen oft genug schlechte Erfahrungen der Eltern vor, die diese sehr skeptisch sein lassen, was da mit ihren Kindern geschieht. Ein gemeinsames Wochenende –auch mit Eltern- mit viel Zeit für Miteinander, Spiel, Gebet usw. erleichtert die dort mit eingeplante Feier des Sakramentes der Versöhnung.
Für die Jugendlichen geht es auf „Think-about-Tour“ mit pfiffigen Ideen für ein Modell für Firmbewerber. Für Erwachsene wird „Der Pilgerweg der Freiheit“ als neuer Zugang zum Bußsakrament vorgestellt.
Wolfgang Beck arbeitet als Priester und Hochschulseelsorger in Hannover, Dr. Christian Hennecke ist Regens im Priesterseminar von Hildesheim.
Mein Gesamturteil: ein gut umsetzbares Praxisbuch!

Wolfgang Beck/Christian Hennecke:
„Think about“ – Das Sakrament der Buße mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen neu entdecken
Don Bosco Verlag, 84 Seiten,
Preis: 12,90
€ ISBN 978-3-7698-1652-5

Der direkte Link zum Verlag:
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28.03.2011

Landtagswahlen: GRÜNE jetzt hoch gewonnen, morgen hoch verloren?

Die Profiteure der japanischen Atom-Katastrophe jubeln. Hohe Zu-
wächse bei den GRÜNEN in Rheinland-Pfalz und besonders im Baden-Württemberg
. Die Angst der Bürger hat ihnen die Wähler in Scharen zugetrieben. Warten wir's ab, wie lange der Jubel anhalten wird. Es ist eine Sache, z.B. den Atom-Ausstieg schnell voranzutreiben, aber eine andere, die Folgen davon zu tragen, wie etwa Hunderte von neu zu legenden Kilometern an Hochspannungsleitungen quer durch die Republik, damit die Windräder ihre Energie bis zum Verbraucher
liefern können.
Das Wahlergebnis ist in seiner Höhe nur ausgeliehen, und wenn die Emotionen wieder etwas beigelegt sind und die Fundis und Realos bei den Grünen wieder ihre Kriegsbeile ausgraben, dann kann das der Anfang vom Absturz werden. Solch ein "Glück" wie das der Atom-
katastrophe wird den Grünen nicht ein zweites Mal beschert. Und damit ist jetzt schon sicher, dass das Ergebnis bei den nächsten Wahlen etwas anders ausfallen wird.
- Das jetzige Ergebnis sei "der absolute Wahnsinn", formulierte es ein Grünen-Sprecher in die laufenden Kameras hinein. Er könnte recht behalten...

Heilig, heiliger, am heiligsten - Persönliche Eindrücke von der Fastenfront

Mitten in der Fastenzeit. Ein bußwilliger Christ, der nicht genannt
sein möchte, besucht ein Seminar über Sinn und Praxis des Fastens. Das Angebot ist ein Renner, die Veranstaltung ausgebucht.
Von wer weiß woher überall kommen die Teilnehmer. Bußandacht zu Beginn, anschließend stille Betrachtung vor dem Tabernakel. Offenbar gut durchtrainierte Katholiken, denen eine ganze Stunde auf Knien eine
der leichtesten Übungen ist, während dem Berichterstatter die Beine schmerzen und der kalte Schweiß ausbricht und umgekehrt.
Dann ab in den Seminarraum. Einführender Vortrag, monoton gesprochen und über eine Stunde lang. Der Bericht-
erstatter kämpft nach seiner langen Autofahrt mit dumpfen Hunger-
gefühlen im Bauch und aggressiver Müdigkeit im Kopf. Sein vorsichtiger Blick in die Runde beunruhigt ihn: Er ist wohl der einzige, der nach einer anstrengenden Woche in den Seilen hängt. Alle Blicke in der Umgebung kleben an
den Lippen des Referenten. Böse Vorahnungen beschleichen den offensichtlichen Schlaffi. Endlich Pause, 10 Minuten.
Der Berichterstatter (kurz „BE“) schöpft wieder vorsichtige Hoffnung,
die Veranstaltung lebend zu überstehen.
Was folgt, ist die Aussprache. Jeder, der etwas zu sagen hat, darf sich äußern und will es anscheinend auch. Es zieht sich. Viele große und noch größere Glaubenshelden hier. „Ich faste mittwochs und freitags, aber richtig“, erklärt ein grauer Herr mit der Statur einer Bohnenstange. Alles nickt anerkennend, und es folgen fast ein Dutzend Bekenntnisse ähnlicher Güte.
Der BE rutscht auf seinem Stuhl unruhig hin und her. Er selbst ist froh, wenn er daheim irgendwie zwischendrin und ausnahmsweise mal einen einzigen Fasttag hinbekommt. Und nun sitzt er hier unter Olympia-
kämpfern der Askese, scheint es. Einer heiliger als der andere. Würde den BE nicht wirklich wundern, wenn die alle Weihwasser pinkeln.
Hoffentlicht fragt ihn niemand nach seinen eigenen Erfahrungen, schießt dem BE ständig wieder durch den Kopf. Ein armes Würstchen ist er, eine katholische Null, das wird ihm jetzt vollends klar. Ein Häufchen Elend, zusammengekauert auf seinem Stuhl, ständig die moralische Hinrichtung fürchtend.
Während die entgegen der Redewendung absolut geruchlosen Eigenlobe das erste Hundert längst überschritten haben, sinniert der BE nur noch, wie er möglichst unauffällig das Seminar-Ende für sich persönlich vorverlegen kann.
Es ist wohl nicht sein Tag heute, denn jetzt klingelt auch noch sein Handy. Hastiges Aufspringen mit knallrotem Kopf. Draußen vor der Tür tiefes Durchatmen. Nie wieder – das war Buße pur, findet der BE.
Wie von selbst schieben sich die Beine unaufhaltsam in eine ganz bestimmte Richtung. Endstation ist eine Imbissbude. Der Mund des BE öffnet sich, und er hört sich sagen: „Bitte einmal Currywurst mit Pommes. Mit allem…!“

27.03.2011

Im Frühjahr die Gartenmöbel VOR das Haus - aber ist die innere Uhr auch umgestellt?

Wir haben sie gerade mal wieder hinter uns gebracht, die Zeit-
umstellung auf die Sommerzeit. Allerlei „Eselsbrücken“ helfen dabei, verhängnisvolle Fehler bei den „Dreharbeiten“ zu vermeiden.
Ich merke mir z.B.: Im Frühjahr kommen die Gartenmöbel vor das Haus – die Uhr wird also eine Stunde vorgestellt. Im Herbst hole ich diese wieder zurück ins Haus, also wird die Uhr eine Stunde zurückgestellt.
Die große Begeisterung will dennoch bei mir nicht aufkommen, gehöre ich doch auch zu den Zeitgenossen, denen die Umstellung zu schaffen macht. Die innere Uhr tickt da eben etwas anders.
Damit stehe ich nicht alleine, wie eine kurze Recherche ergab: Das Lager der Sommerzeit-Gegner wächst, und damit die Frage, wie sinnvoll das angesichts nachgewiesener größerer Schäden eigentlich ist
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Von den Problemen der Fahrpläne z.B. bei der Bahn und zusätz-
lichen Belastungen etwa bei Schichtarbeitern erfährt man hier
>> BITTE KLICKEN !
Klar, dass es inzwischen schon einige Initiativen gegen die Sommerzeit gibt, z.B. diese hier >> BITTE KLICKEN ! … und diese >> BITTE KLICKEN !

Die gesundheitlichen Probleme sind nicht ohne, berichten Ärzte
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In einer Untersuchung weist die Pädagogische Hochschule Heidelberg die negativen Folgen bei Schülern nach (pdf-Dokument)
>> BITTE KLICKEN !
Und „DER SPIEGEL“ hat gar entdeckt, dass dies mit der inneren Uhr kollidiert >> BITTE KLICKEN !

Aber die Umstellung wieder umstellen kann man nicht, heißt es in der Europa-Bürokratie. Nachdem man mühsam eine Einigung herbeigeführt habe, dürfe es keinen nationalen Alleingang geben, dürften die Uhren nicht anders ticken. Tolles Argument…!

Jede Menge praktische Hilfen: Die Karl-Leisner-Jugend

- Aktuelle Predigt 3. Fastensonntag: weiter unten!
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Hier mal wieder einer meiner ganz praktischen Tipps, diesmal sogar über eine ganz praktische Internetseite: Die "Karl-Leisner-Jugend" lohnt immer wieder einen online-Besuch. Dieser Arbeitskreis von derzeit
ca. 20 Seelsorgern aus dem Bistum Münster (offen für alle, keine feste Mitgliedschaft!) bietet den Lesern jede Menge praktische Hilfen, z.B. für die Arbeit mit Gruppen.
Der Internet-Auftritt ist erst einmal oben sehr übersichtlich in mehrere Kategorien unterteilt, die sich öffnen, z.B. "...praktisch" (Spiele, Gebete, Links...), "...gläubig" (Kirchenkritik, Zölibat, Glaubenskurs...), "...fromm" (Geschichten, Predigten...), "...originell" (CD's, katholische Aufputschmittel, Humor, Schriftenreihen für die Gruppenpraxis usw.)
Schauen Sie mal rein, wahrscheinlich ist auch für Sie was Interessantes dabei >>> BITTE KLICKEN !

26.03.2011

Wenn schon, denn schon - Dann lasst es auch fetzen...!

- Aktuelle Predigt 3. Fastensonntag am 27.3.: weiter unten!
("Ältere Posts" anklicken) -

Kardinal Schönborn hat ihn gerade in Österreich vorgestellt, weitere Bischöfe werden für die anderen Länder bald folgen,
so z.B. Kardinal Lehmann am
28.3. in Mainz.
Am 13.April findet in Rom die internationale Präsentation statt... - Die Rede ist vom
vorab schon vielgelobten neuen Jugend-Katechismus "YOUCAT".
Aber mal ehrlich: Die Präsen-
tation in Wien ist wirklich nicht gerade spannend serviert, und dazu auch noch viiiiel zu leise:

Hier dagegen fetzt es schon eher:

Der Name "YOUCAT" ist ja einfach nur grausam - zu stark die Assoziation mit Katzenfutter!
Aber ansonsten könnte es sich, wenn man Insidern glauben darf, tatsächlich um einen großen Wurf handeln, und außerdem um das derzeit größte christliche Buchprojekt überhaupt.

- Hier ein Artikel dazu bei "Radio Vatikan" >> BITTE KLICKEN !
- Hier ein kurzer Radiobeitrag von Dr. Manfred Lütz
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- Eine Beispiel-Seite aus YOUCAT, gefunden beim Kölner Domradio >> BITTE KLICKEN !
- Kommentar von Guido Horst in der "TAGESPOST"
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- ... und weitere Infos auf der Seite des Buchverlages (Pattlloch)
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Liturgisches Institut: Neuer Kurs, neue Materialien...

- Aktuelle Predigt 3. Fastensonntag am 27.3.: weiter unten! -

Einige interessante neue Materialien und Anregungen bietet aktuell das "Liturgische Institut" Trier, z.B. Osterbilder, Kreuzweg-Anregungen, Angebote für den Schriftenstand in der Kirche, Trauermette am Karfreitag usw. >>> BITTE HIER KLICKEN !
Außerdem startet am 1.April (und danach wieder am 1.Oktober) "Liturgie im Fernkurs" - vielleicht eine Idee für Sie oder für eine(n) Engagierte(n) in der Gemeinde
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Hier gibt's weitere Details zum Kurs
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25.03.2011

Hinweis an Trauzeugen: Achten Sie auf jeden Ihrer Schritte...!

- Aktuelle Predigt 3. Fastensonntag: weiter unten! -

Fehltritte können fürchterliche Folgen haben.... - Dem Brautpaar war eher nicht zum Lachen; allen anderen viel Spaß!