- Aktuelle Predigt: weiter unten! -
Wer nicht wirbt, der stirbt. Von effektiver Werbung, die möglichst viele Kunden nachhaltig anspricht, lebt ein großer Teil der Wirtschaft. Beson-
ders Witziges und Überraschendes prägt sich beim Konsumenten ein.
Beides sollte wohl eine neue Werbe-
kampagne von SPAR und SHELL sein, über die ich bereits vor drei Tagen kurz berichtete.
Unter dem Motto "Einkaufen, wenn Mutti in die Kirche geht" wird mit großen Plakaten für den Sonntagseinkauf der Männer in besagten Tankstellen geworben.
Das war ja wohl daneben, ihr Werbefritzen!
Inzwischen wird das Thema an etlichen Stellen aufgegriffen. Sogar eine neue facebook-Gruppe wurde gegründet.
- "kath.net": "SPAR und SHELL beleidigen Katholiken und Mütter"
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- "Pro Catholika" über die neue facebook-Gruppe >> BITTE KLICKEN !
- "St.Dymphnas Gedankenwelt" findet: "SHELL - das SPAR ich mir..."
>> BITTE KLICKEN !
- Bei "Echo Romeo" findet man die tolle Grafik der "Wutmutti" passend zur Protestaktion >> BITTE KLICKEN !
- In "katholon" fragt man, ob die Unternehmen es sich wirklich "leisten können, die Christen als Kunden zu verlieren" >> BITTE KLICKEN !
- ... und bei "EPISTULAE TIBERII" >> BITTE KLICKEN !
Wie es scheint, haben sich die Macher jener Werbe-Aktion gründlich verrechnet...
30.06.2011
Kopfschütteln über SPAR und SHELL
Macht katholisch sein dick?
- Aktuelle Predigt: weiter unten! -
Die Badesaison und die Urlaubszeit stehen an. Bei manch einem führt dies unter anderem
auch zu einer kritischen Inventur der Leibes-
fülle, von wegen der Bikini-Figur oder so.
Nun wissen wir als informierte Zeitgenossen längst, dass fromme Menschen im Durchschnitt einige Jahre länger leben. Eine britische Untersuchung hat es vor kurzem erneut belegt: Wirklich gläubige Menschen sind seltener krank, werden schneller z.B. nach Operationen wieder gesund, sind weniger depressiv und haben insgesamt ein hervorragendes Immunsystem.
Psychiater Manfred Stelzig aus Salzburg formuliert es aufgrund seiner Erfahrungen so: „Menschen, die glauben, fühlen sich geborgener, und das schafft insgesamt eine gute Tendenz.“ Auch Prof. Siegfried Kasper von der Uni-Klinik in Wien stimmt da wie viele weitere Kollegen zu: Gläubigsein stabilisiere die Seele und gebe im Leben Halt. Ein guter Beleg ist auch die im Vergleich zur Gesamtbevölkerung durchschnittlich höhere Lebenserwartung von Mönchen und Nonnen.
Dies bedeutet nicht, dass ein gläubiger Mensch nicht schwer erkranken kann. Allerdings kann sein Gottvertrauen die Genesung positiv beein-
flussen, da dieser Mensch sich in jeder Lebenslage in den Armen Gottes geborgen fühlt. Das allerdings kann auch einen weniger schönen Nebeneffekt haben...
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29.06.2011
Achtung: Sehr hilfreiches Papier für langweilige Sitzungen, Pastoraltagungen usw.
- Aktuelle Predigt zum 14. So. A am 3.7.: weiter unten! -
Wer kennt das nicht?
Schon wieder so eine angeblich unglaublich wichtige kirchliche Sitzung. Bereits nach wenigen Stunden kämpft man mit dem natürlichen Schlafbedürfnis. Was tun?
Zum Weitersagen: Hier naht Hilfe in Form eines simplen Blattes Papier. Und davon gibt es mindestens genug...
14. Sonntag im Jahreskreis A - 3.7.2011
Sach 9,9-10
Röm 8,9.11-13
Predigt zum Evangelium:
Mt 11,25-30
Evangelium Mt 11,25-30:
In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels
und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
„Kommt alle zu mir….Ich werde euch Ruhe verschaffen!“
Im heutigen Evangelium klingt es, als stände Jesus irgendwo auf dem Marktplatz, um wie die anderen Marktschreier sein Angebot lautstark anzupreisen.
Nun, zumindest zum Volk wird er schon gesprochen haben, und das geschah häufig auf öffentlichen Plätzen. So war es auch in der Bibelstelle unmittelbar vor dem heutigen Evangelium. Da haben wir wirklich etwas verpasst. Dort heißt es unter anderem: „Dann begann er (Jesus) den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten…“ - Es werden konkrete Namen genannt: drei Städte am See Gennesaret: Chorazin, Kafarnaum und Betsaida (Mt 11,20-24).
Ja, viele Wunder hatte er dort gewirkt, und sie alle waren beeindruckt. Aber mehr auch nicht. Sie staunten über den Wundertäter Jesus, und das war’s aber auch schon. Kein einziger von ihnen entschloss sich,
ihm nachzufolgen. Sie gingen einfach wieder zur Tagesordnung über.
Wir spüren, wie enttäuscht Jesus darüber war. So enttäuscht, dass er diesen Städten Vorwürfe machte, weil sie sich nicht bekehrt hatten.
Diese Vor-geschichte zum heutigen Evan-
gelium ist zum Verständnis des Textes hilfreich. Der Anfang bezieht sich nämlich noch auf die Vorgeschichte: „In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.“ - Ja, klug waren sie sicher, die Leute, die Jesu Wunder bestaunt hatten, aber daraus keine Konse-
quenzen ziehen wollten. Es gab und gibt sie bis heute überall, diese ach so Weisen und Klugen. Sie sind nie um eine Antwort verlegen.
Vielleicht haben sie sogar eine Menge Theologie studiert. Sie kennen sich aus. Damals kannten sie sich aus in den vielen, vielen Geboten
und Verboten des jüdischen Glaubens. Ja, sie waren wirklich fromm, so fromm, dass sie alles ganz haarklein beachteten.
Sicher taten sie das sogar in bester Absicht. Doch all ihr Buchwissen,
all ihre Klugheit hatte einen großen Haken: ihr Herz war durch die ständige Besserwisserei ganz blind geworden...
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Wirklich gut hingekriegt: Das neue Vatikan-Portal...
Ab heute ist es also online, das verbesserte Portal des Vatikans.
Wirklich gut hingekriegt! - >> BITTE HIER KLICKEN !
Näheres über die Hintergründe z.B. bei KATH.NET >> BITTE KLICKEN !
28.06.2011
Gegen-Darstellung zu Alipius' Küken-Kegeln
- Aktuelle Predigt Hl. Petrus u. Paulus: weiter unten! -
Hiermit protestieren wir Gänse auf das Entschiedenste gegen die einseitigen Darstellungen im Internet, wie sie heute z.B. bei Alipius in seinen "Klosterneuburger Marginalien" zu sehen waren. Sie zeigen unsere Futter-Konkurrenten, die Enten, in einem besonders vorteilhaften Licht, sodass der Betrachter geneigt ist, sie ach so süüüüß zu finden
>> BITTE KLICKEN !
Wie jedermann sich dort überzeugen kann, lassen sich diese Nichtsnutze einfach so vom Leben treiben, während wir die ganze Last der Verant-
wortung tragen und wissen, was sich gehört. Wir sind jedenfalls nicht bereit, uns derart lächerlich zu machen. Ordnung und Disziplin haben noch niemandem geschadet. Überzeugen Sie sich selbst:
Na, wenn das mal nicht bei der katholischen Kirche geklaut ist...
- Predigt zu Petrus und Paulus (29.6.): weiter unten! -
Wenn man besonders in irgend-
welchen Gebirgslandschaften wandernd unterwegs ist, dann kann es einem neuerdings passieren,
dass man haarscharf von einem bis zu 200 Stundenkilometer schnellen Flugobjekt fast gestreift wird. Dementsprechend groß dürfte dann der Schrecken sein. Dabei wollen diejenigen doch nur spielen...!
Es sind Falschirmspringer in sogenannten "Wingsuits", gerne auch mal "Vogelmänner"(bird-men) genannt. Das ist schon der Hammer, wie man auf nachfolgenden Videos sehen kann.
Allerdings, liebe Leute, der Umhang erinnert nicht nur an "Batman". Wenn man es ganz genau nimmt, geht das wohl auf eine katholische Mönchsbekleidung zurück. Also wie so oft: Alles nur geklaut...
- Informativer Bericht über die "Vogelmänner" >> BITTE KLICKEN !
- ... und die passende Internetseite dieser Freaks >> BITTE KLICKEN !
So, nun aber geradewegs hinein ins Abenteuer: