30.11.2011

Vom Bundesverwaltungsgericht entschieden: Gebet in der Schule ist verboten, wenn es den Schulfrieden stört...

- Aktuelle Predigt zum 2. Advent: weiter unten! -

Das Urteil wird hohe Wellen schlagen: Heute hat das Leipziger Bundesver-
waltungsgericht gegen
einen moslemischen Schüler entschieden, der während der Unterrichtszeit Gebete verrichten wollte.
Bei diesem Urteil orientierte sich das Gericht, wie es ausdrücklich betonte, am konkreten Einzelfall in der Schule des Gymnasiasten. Dort sei es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Beeinträchtigungen des Schulfriedens gekommen. Es habe zum Beispiel „teilweise sehr heftige“ Konflikte zwischen muslimischen Schülerinnen und Schülern gegeben, weil man sich gegenseitig vorwarf, sich nicht korangemäß zu verhalten.
An der betreffenden Schule „würde sich diese ohnehin bestehende Konfliktlage verschärfen“, wenn man dort religiöse Riten dulde. Auch die Einrichtung eines Gebetsraumes würde „die organisatorischen Möglichkeiten der Schule sprengen“.
Nun ist es also raus, das lange erwartete Urteil, gegen das der Schüler nur noch beim Bundesverfassungsgericht Klage einreichen könnte. Wie eigentlich zu erwarten, stand nur eine ganz konkrete schulische Situation im Mittelpunkt der sicher nicht unumstrittenen heutigen Entscheidung.
In der Urteilsbegründung bemüht das Gericht sich auch, dies deutlich herauszustellen: Das Gebet könne nicht generell unterbunden werden, sondern im Gegenteil – der Schüler sei ausdrücklich dazu berechtigt. Schulen seien nicht „von jeglichen religiösen Bezügen“ frei zu halten.
Wenn eine Schulverwaltung also das islamische Gebet dulde, sei dies „keine einseitige Bevorzugung des islamischen Glaubens“.
Im verhandelten Berliner Einzelfall hatte die Schulleiterin dem Schüler und seinen Freunden untersagt, während der Unterrichtszeit im Schulflur zu beten, weil es im Zusammenhang damit zu verbalen Attacken gekommen war, z.B. Pöbeleien und Drohungen gegen moslemische Mädchen, die kein Kopftuch tragen wollten.


Mit dem "Faust" möchte man jetzt ausrufen: "Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug, als wie zuvor". Religiöse Riten dürfen an der Schule ausgeübt werden: Ein klares Ja! - Wenn das allerdings den Schulfrieden stört: Ein klares Nein des Gerichtes!
Was da auf den ersten Blick einleuchtend klingt, ist es in der Praxis ganz und gar nicht. Für den verhandelten Einzelfall mag das Urteil noch nachvollziehbar sein, doch mehr auch nicht. Eine Welle von weiteren Klagen und Gerichts-
urteilen könnte es nach sich ziehen. Das nicht ausgesprochene Motto der Leipziger Richter lautet wohl: "So lange sich niemand beschwert, darfst du deiner Frömmigkeit freien Lauf lassen". Nimmt aber jemand erheblich Anstoß daran, dann ist Schluss mit Religionsausübung.
Ob das wirklich hilfreich ist? Ich wage es zu bezweifeln. Wenn eine Schule schon mit der Einrichtung eines Gebetsraumes überfordert ist, ist dies kein wirklich überzeugendes Signal...

- Presse-Erklärung des Gerichts >> BITTE KLICKEN !
- "ZEIT"-Artikel vor dem Urteil >> BITTE KLICKEN !
- Artikel bei "n-tv" >> BITTE KLICKEN !

2. Adventssonntag B - 04.12.2011

Jes 40,1-5.9-11
2 Petr 3,8-14
Predigt zum Evangelium:
Mk 1,1-8



Evangelium Mk 1,1-8:
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes:
Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft
in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!

So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig.
Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin
es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren.
Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.

MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT:

Räumdienst im Einsatz

In den nächsten Monaten sind sie zur Erleichterung der Autofahrer wieder
im Dauereinsatz:
die fleißigen Helfer mit den Räumfahrzeugen des Winterdienstes.
Tag und Nacht machen sie für uns alle in vielen Stunden und Überstunden die Straßen schnee- und eisfrei.
Dank Räumdienst kommen die Autofahrer bei vernünftiger Fahrweise sicher an ihr Ziel.
Im heutigen Evangelium geht es auch um einen Räumdienst, um das Freiräumen eines wichtigen Weges. Zu Beginn seines Evangeliums, gleich in den ersten Sätzen, stellt uns Markus jemanden vor, der den Weg freimachen will. Es ist Johannes der Täufer.
Dieser Mann passt gut in den Advent. Er ist ein adventlicher Mensch. Advent heißt Ankunft. Unser Herr Jesus Christus kommt an. Johannes der Täufer will in den Herzen den Menschen den Weg freimachen für Jesus Christus. Aber er geht nicht zu den Menschen hin, zum Beispiel in die quirlige Hauptstadt Jerusalem. Dort sind die Menschen im Lärm des Alltags vor allem mit sich selbst beschäftigt. An jeder Straßenecke locken neue Eindrücke und Ablenkungen.
Johannes aber lebt in der Wüste, einen Tagesmarsch von Jerusalem entfernt. Wer etwas von ihm will, der muss schon herkommen.
...

Weiterlesen? Gerne >>> BITTE HIER KLICKEN !.

Skandalöse Durchsuchung: Wo bleiben Entschuldigung und weitere Konsequenzen der Behörden?

Manche erinnern sich vielleicht:
Am 24.6.2010 drangen etwa 20 Ermittler im Auftrage der Brüsseler Staatsanwaltschaft in eine laufende Sitzung der belgischen Bischofskonferenz ein, hielten die Bischöfe den ganzen Tag gegen ihren Willen fest und beschlagnahmten Handys und Computer. Sogar ca. 450 vertrauliche Akten von Missbrauchs-Meldungen wurden mitgenommen, obwohl die Kirche den Informanten ausdrückliche Vertraulichkeit zugesichert hatte. Unfassbar: Sogar Gräber von verstorbenen Erzbischöfen wurden polizeilich aufgebohrt (!), um mit einer Kamera nach verstecktem Material zu suchen.
Gestern erklärte nun das zuständige Gericht in Brüssel, dass jene spektakuläre Aktion unrechtmäßig war und alle daraus gesammelten Erkenntnisse von der Justiz nicht verwendet werden dürften. Alle Unterlagen seien zurückzugeben.
So sehr der Anwalt des Erzbistums sich jetzt endlich über diesen juristischen Sieg freuen kann: Es bleiben doch einige Fragen, z.B. die, wie der damit angerichtete Schaden wiedergutzumachen ist. Gibt es überhaupt so etwas wie eine Entschuldigung? Was geschieht mit den dafür verantwortlichen Staatsdienern?
- Meldung bei "Radio Vatikan" >> BITTE KLICKEN !

29.11.2011

"Ein heller Stern ist aufgegangen" und andere Materialien zur Weihnachtszeit...

Nicht nur die brandneuen Mate-
rialien sind hilfreich, sondern es gibt gerade für die Weihnachts-
zeit viel Bewährtes, z.B. beim BONIFATIUSWERK. Ein Blick dorthin empfiehlt sich.
Lesen Sie meinen früheren
Artikel dazu mit direktem Link
zum Material >> BITTE KLICKEN !

Vorweihnachtlicher Stress: So kann man natürlich auch das Parkplatz-Problem lösen...

Süßer die Kassen nie klingeln - vor Weihnachten sind Läden und Einkaufsstraßen oft rappelvoll. Und wenn man dann endlich nach
x Versuchen einen Parkplatz ergattert hat, naht manchmal das Unheil in Form einer Politesse. Aber auch da gibt es unkonventionelle Lösungen, wie man hier sieht (Liebe Kinder, bitte nicht nachmachen!):

28.11.2011

Dezember: ... und wieder einige neue katholische Blogs...!

Bloggen ist offenbar voll im Trend. Jeden Monat kommen etliche katholische Blogs hinzu. Auch Pfarrgemeinden haben inzwischen das Bloggen als unkomplizierte, aber effektive Form der Informations-
weitergabe entdeckt. Hier geht's zur Kurzvorstellung der "Neuen"
für Dezember >> BITTE KLICKEN!
Auch diesmal wieder die Bitte: Wer ein neues Blog entdeckt hat,
möge mich bitte informieren. Herzlichen Dank!

Anzeige gegen den Papst: Werden Karnevalsumzüge jetzt verboten...?

Vor kurzem berichtete ich über einen eifrigen Anwalt, der in Freiburg Anzeige gegen den Papst erstattet hat, weil dieser mit sei-
nem Papamobil durch die Stadt kutschiert worden war, ohne angeschnallt zu sein >> BITTE KLICKEN ! - Dabei ahnte ich noch nicht, welche furchtbaren Konsequenzen es für halb Deutschland haben könnte, wenn jener Kläger Recht bekäme: Die Karnevalisten sollten schon mal zittern und bangen, denn dann droht ja wohl auch das Aus für alle Karnevals-
umzüge. Oder haben Sie auf jenen bunten Wagen vorschriftsmäßig angeschnallte "Jecken" gesehen...?
Uff! - Gerade noch mal gutgegangen:Der ADAC weiß Rat
>> BITTE KLICKEN !

27.11.2011

Hier ist der Beweis: Es geht rasend schnell abwärts...!

So, und jetzt noch die neuesten Nachrichten über die Euro-Krise... - Ach was, wozu die adventliche Sonntagslaune verderben!
Versprochen: Auf diesem Video geht's rasant abwärts, und die Leute haben auch noch mächtig Spaß dabei...!

Darsteller und Mitdenker gesucht: Ein neues DVD-Glaubensprojekt geht an den Start...

"Kaplan Schwarz ist nicht zu stoppen...Wann schläft dieser Mann eigentlich?", fragt schon
fast besorgt ein Blogger-Kollege angesichts eines neuen Projektes.
"Oh mein Gott" soll die DVD heißen, die in insgesamt ca. 70 Szenen prall von Glaubens-Infos sein wird.
Das Interessanteste: es handelt sich um ein Mitmach-Projekt. Das bedeutet: alle sind herzlich eingeladen, Fundstücke und Anregungen zu melden, und sogar "Schauspieler" für die dargestellten Szenen in der DVD werden gesucht.
Kaplan Johannes M. Schwarz will darin auch solche Themen anpacken, die uns Katholiken (zuweilen nur auf Stammtisch-Niveau) immer wieder mal gerne um die Ohren gehauen werden, vom Zölibat über Kondome, Rolle der Frau in der Kirche bis hin zur Unfehlbarkeit
des Papstes.
Der rührige Priester ist Realist: solch ein Mammutprojekt lässt sich nicht vor 2013 oder gar 2014 fertigstellen.
Neugierig geworden? Hier geht es zur Info-Seite mit einem empfehlenswerten Kurz-Video >>
BITTE KLICKEN !

- "Tiberius", danke für den Tipp! >> BITTE KLICKEN !
- Das Foto von Kaplan Schwarz stammt von "kathtube"
>> BITTE KLICKEN !
- Hier weitere Infos von mir über Projekte von Kaplan Schwarz
>> BITTE KLICKEN !


26.11.2011

Gesegnete Adventszeit !

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich von Herzen eine gesegnete Adventszeit!

Umfrage im Kaufhaus: Hat die Kirche auch was mit Weihnachten zu tun...?

- Predigt 1. Advent: ganz unten auf der Seite! -

In den Konsum-
tempeln ist die Adventszeit ausge-
brochen: der größte Umsatzbringer des Jahres. Doch mitten im Gewühle erlebt man dann und wann auch so seine Überraschungen. So ist z.B. (nicht nur) in Osnabrück auch die Kirche derzeit im größten Kaufhaus vertreten. Mitarbeiter der evangelischen und katholischen Kirche stehen dort Rede und Antwort, geben Auskünfte z.B. über die Weihnachtsgottesdienste und laden als Blickfänger zu einer Umfrage ein: Hat die Kirche was mit Weihnachten zu tun?
So selbstverständlich ist die Antwort heutzutage leider nicht mehr,
wie man auch an den sehr unterschiedlichen Besucher-Reaktionen
in Osnabrück feststellen kann.
Fast wird man an die alte Bemerkung eines Schülers erinnert:
"Richtig doof ist das: Weihnachten liegt ausgerechnet in den Ferien, wo wir sowieso frei haben..."
Kirche in den Geschäften und Einkaufszentren? Gar nicht so neu,
wie man in meinem früheren Artikel mit Beispielen nachlesen kann
>> BITTE KLICKEN !

- Bericht über die Osnabrücker Aktion im Fernsehen
>> BITTE KLICKEN !

25.11.2011

Witz mit Lachzwang? Papst wurde angezeigt, weil er sich im Papamobil nicht angeschnallt hat...

- Predigt 1. Advent: weiter unten! -

Als Papst Benedikt XVI. mit dem Papamobil durch Freiburg gefahren wurde, jubelten ihm die Zuschauer begeistert zu. Zwei Monate später erstattete nun ein Dortmunder über seinen Rechtsanwalt Anzeige gegen den Papst.
Der Grund: Der Papst sei damals nicht ordnungsgemäß angeschnallt gewesen. Die Stadt muss nun der Sache nachgehen...
Zwei klitzekleine Probleme gibt's freilich: Wie man auch auf dem Video sehen kann, fuhr das Papamobil mit Schrittgeschwindigkeit. Wer die Straßenverkehrsordnung ein wenig kennt, der weiß aber, dass genau dies einer der Ausnahmetatbestände ist, die von der Anschnallpflicht befreien. Und außerdem: Das Papamobil ist bauartlich zugelassen, obwohl es gar nicht über Gurte verfügt. Gerade dieses Fehlen machte den amerikanischen Sicherheitsleuten Kopfzerbrechen, als der Papst dort zu Besuch war. Sollte eine Flucht nötig werden, sorgte man sich darüber, dass der Papst sich unangeschnallt verletzen könnte. --
Also mal wieder viel Wind um nichts?


Ach, wie... - Renovierte Augustinerkirche Würzburg: Lasset uns stuhlkreisen...

- Predigt zum 1. Advent: weiter unten! -
Manch einer kennt die barocke Augustinerkirche im Zentrum Würzburgs. Sie wurde für ca. 1,7 Millionen Euro renoviert und wird
am morgigen Samstag wiedereröffnet. Die Meinungen darüber, ob diese Maßnahme wirklich gelungen ist, gehen offensichtlich weit auseinander.
"Die Mainpost" formuliert es so: "Regelrecht revo-
lutionär ist das Gedankengut
der Würzburger Augustiner...
Der Innenraum ist nicht wieder zu erkennen..."
-
Das kann man wohl laut sagen! Statt der Kirchenbänke gibt es einen großen Stuhlkreis, wie wir ihn aus manchen Sitzungen nur zu gut kennen. Altar und Ambo sind ebenfalls frei beweglich. Die verant-
wortlichen Augustinermönche möchten damit Zeichen setzen.
Die Heilige Messe soll nämlich "ein Mahl von Gleichgestellten" sein, ohne jeden sitzplatzmäßigen Statusunterschied. Und dem online-Dienst "Main-Netz" hat Prior Peter Reinl auch gleich verraten, dass
in der Eucharistiefeier "auch niemand seine private Frömmigkeit ausleben" soll, denn "die Gemeinschaft steht im Mittelpunkt".
Aha, die Gemeinschaft also - das habe ich doch etwas anders gelernt, wer in der Heiligen Messe im Mittelpunkt steht...
Alles ist nun ganz in Weiß gehalten, und aller "überflüssiger Schmuck und Gold ist entfernt worden", wie obige Zeitung vermerkt. Statt der barocken Statue des hl. Augustinus gibt es nun eine Skulptur, die nach Meinung der Kritiker aussieht "wie ein Herr im Bademantel", der von einem weißen Papierband umschlungen ist. "Es erinnert an eine in die Luft geworfene Klopapier-Rolle", meint "kreuz.net", das auch eine ganze Reihe von fotografischen Dokumenten zum Umbau präsentiert. Ein Tabernakel ist auf Anhieb nicht zu sehen, meldet ein Leser und vermutet, der würde wohl die Schlichtheit stören...
Wie es heißt, wollen die Augustiner den Schwerpunkt des umgebauten Gotteshauses auf die Trauerarbeit legen. Das mag so mancher jetzt wohl etwas anders verstehen, als die Renovierer es wohl meinten...

Und wie gefällt Ihnen diese Renovierung, liebe Leser...?

- Der Artikel bei "kreuz.net" (Fotos!) >> BITTE KLICKEN !
- Artikel der "Mainpost" >> BITTE KLICKEN !
- Artikel bei "Main-Netz" >> BITTE KLICKEN !

Ich hätte da noch eine "Anregung", was die zukünftigen Messgewänder betrifft... >> BITTE KLICKEN !

24.11.2011

Super-Idee: Erstes offizielles Treffen der Blogözese in Freiburg!

- Predigt 1. Advent (27.11.): weiter unten! -

Gerade ist sie online, die Ein-
ladung zum ersten offiziellen Treffen der katholischen Blogger: Vom 8.-10. Juni 2012 findet die Ver-
anstaltung in Freiburg statt, wie bei Sende-Zeit, dem Blog der Medienpastoral
im Erzbistum Freiburg nachzulesen ist >> BITTE KLICKEN !

Gemeinsam mit "katholisch.de" und der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) ist die herzliche Einladung an die Blogözese ausgesprochen.
Nicht nur das Programm ist interessant, sondern auch Freiburg selbst. Und ein Rundum-Paket mit kostengünstiger Übernachtung gehört auch zum Angebot, das bei Sende-Zeit in einer pdf-Datei näher erläutert wird. - Das empfehle ich natürlich gerne weiter...!

Weltkirche konkret: Kirchenkrise? Austritte? - Von wegen! Tag für Tag 34.000 Katholiken mehr...

- Predigt 1. Advent (27.11.): weiter unten! -

Es ist ganz natürlich, dass wir in Europa, in Deutschland, unseren speziellen Blick auf die Kirche haben. Und der ist vielfach geprägt von Kirchenkritik, Kirchen-
austritten und anderen Kümmernissen.
Dabei vergessen wir leicht, dass es auch uns nicht schadet, wenn wir mal über unseren eigenen Tellerrand hinausschauen.
Wie die Nachrichtenagentur "ZENIT" meldet, kommen nach den neuesten Statistiken Tag für Tag 34.000 Menschen hinzu, die
jetzt zur katholischen Kirche gehören. Die Kirche wächst!

- Hier geht es zum Orginalartikel >> BITTE KLICKEN !
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