24.05.2012

Atheisten betiteln Bischof Overbeck als "Irren" und zeigen ihn wegen Volksverhetzung an...

Predigt für Pfingsten: weiter unten!

Bischof Overbeck aus Essen, gleichzeitig als Militärbischof beauftragt, ist nicht gerade der Liebling der Schwulen und Atheisten. Für seine homo-kritischen Äußerungen auf der Grundlage der katholischen Lehre erntete er mehrfach wilden Protest, so z.B. auch in einer Sendung bei Anne Will:
Jetzt haben die Atheisten ihr großes Interesse an diesem Bischof kundgetan. Während eine ihrer Internetseiten den Bischof in einer Schlagzeile gleich mal gerade so zum "Irren" erklärt , erstattet Prof. Dr. Wolfgang Klosterhalfen bei der Staatsanwaltschaft Essen Anzeige. Die Staatsanwaltschaft wird gebeten, zu überprüfen, ob Bischof Overbeck eine Strafttat im Sinne der Volksverhetzung begangen hat.
Auslöser ist seine Rede vor der deutschen Delegation bei der diesjährigen internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes. Dort erklärte er u.a. - für einen katholischen Bischof in einer Ansprache an gläubige Katholiken selbstverständlich -, "dass es kein rechtes Denken vom Menschen gibt ohne Gott".
Dann brach fast wie abgesprochen eine Protestwelle über ihn herein, von einer Initiative "Religionsfrei im Revier" bis hin zu einem Beschwerdebrief des führenden Atheisten Schmidt-Salomon an den Bundesverteidigungsminister.  In der Tendenz unterstellt man dem Bischof, "religionsfreie Menschen quasi zu Untermenschen" machen zu wollen. Ein Blick in den katholi-
schen Katechismus hätte den Kritikern gut getan, denn der Bischof vertritt lediglich den katholischen Standpunkt, wonach der Mensch Geschöpf und Abbild Gottes ist und genau daraus seine Menschenwürde begründet, von der Empfängnis bis zum Tod.
Liebe Atheisten, was ihr da an den Haaren herbeizieht, ist mehr als dürftig. Und eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft verrät mehr über euch selbst , als euch lieb sein dürfte...!
- Der Brief an den Staatsanwalt >> BITTE KLICKEN !
- Beschwerde an den Verteidigungsminister (pdf
>> BITTE KLICKEN !
- Overbeck sei ein "Irrer", wird dreist behauptet
>> BITTE KLICKEN !
- Fort mit Schweizer Gipfelkreuzen?! >> BITTE KLICKEN ! 
Werbung für die Soldatenwallfahrt...

Die kritisierte Ansprache des Bischofs (lauter stellen!)... 

  

Kommentare:

  1. Der Thuriferar24.05.2012 17:53:00

    Von Atheisten kann man nicht erwarten, dass sie die Grundlagen der Theologie kennen.
    Aber man sollte von ihnen erwarten können, dass sie von Dingen schweigen, von denen sie keine Ahnung haben.

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  2. Niemand wird gezwungen, Leute wie Prof. Klosterhalfen mehr als unbedingt nötig ernst zu nehmen. Warten wir mal ab, wie die Staatsanwaltschaft mit seiner Eingabe verfahren wird... :)
    Auf die Frage, was ihn besonders am Christentum störe, antwortete er in einem Interview:

    Wolfgang Klosterhalfen:
    - Die religiöse Gehirnwäsche (mit Drohungen, Versprechungen, ständigen Wiederholungen von Behauptungen) bei wehrlosen Kindern und bei Jugendlichen durch Autoritäts- und Vertrauenspersonen.
    - Die damit verbundene Gewöhnung, nicht bewiesene und nicht nachprüfbare Behauptungen als Wahrheiten zu akzeptieren. Religion ist die Mutter aller Esoterik.
    - Die gerade in letzter Zeit in vielen Variationen geäußerte unverschämte Behauptung, Ungläubige seien moralisch minderwertig: z.B. „Moral braucht Gott“, „Der Humanismus, der Gott ausschließt, ist ein unmenschlicher Humanismus.“ (Enzyklika „Caritas et Veritate“, 29.7.2009)
    - Die Verlogenheit der Kirchen im Umgang mit der Bibel.
    - Vortäuschen von Frömmigkeit; Kontrolle des Arbeitsmarkts im sozialen Bereich; Etikettenschwindel bei kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Caritas, Diakonie und Misereor, die nur zu einem geringen Teil aus Kirchensteuern finanziert werden.
    - Der Klerus traktiert fast 2000 Jahre nach Erfindung des Christentums und trotz europäischer Aufklärung immer noch die Menschheit mit einem besonders widerwärtigen elaborierten Wahnsystem. Berechtigte Kritik wird wegtheologisiert.
    - Studierte „Ebenbilder Gottes“ vermitteln weniger versierten „Ebenbildern Gottes“ gegen erhebliche Gebühren Logenplätze im Himmel.
    - Kindern und Jugendlichen wird in den meisten Ländern dieser Erde - zum Teil auch noch in Deutschland - mit der Hölle gedroht.
    - Last not least: Die äußerst umfangreiche, äußerst fürchterliche und weitgehend von den Kirchen, Schulen und Medien totgeschwiegene „Kriminalgeschichte des Christentums“, wie Karlheinz Deschner ja auch sein inzwischen neun Bände umfassendes Werk genannt hat.

    Muss man das wirklich noch kommentieren???

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  3. Atheisten-Logik: Sich über den Militärbischof beklagen, weil der angeblich nicht tolerant ist -
    und dann selbst so intolerant sein, ihn als irre zu titulieren.
    Meine Mutter pflegte in solchen Fällen immer zu sagen: Da ist jemand wohl regelmäßig zu heiß gebadet worden...!

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  4. Naja, das war schon ein ziemlicher Unsinn, was der Bischof da in der Sendung losgelassen hat. Er maßt sich an zu behaupten, dass sich schwule Paare nicht lieben oder nicht richtig lieben. Völliger Unsinn, der mit den drei Textstellen der Bibel zur Homosexualität auch gar nicht zu begründen ist. Sonst müssten wir ja annehmen, wenn Paulus im Römerbrief sich nicht verzetteln würde, dass Gott die Menschen mit Homosexualität bestraft. Toller Gott, der hat sicherlich nichts mit dem Gott zu tun, den Jesus verkündet. Mit dieser Kindergarten-Theologie vertreibt der Overbeck noch die letzten Katholiken mit klarem Verstand aus der Kirche. Woelki macht es da schon besser, wenn er das Positive einer treuen schwulen Beziehung herausstellt. Die Kirche wird ihren Standpunkt ganz gewiss "präzisieren", denn Overbeck hat tatsächlich keinerlei göttliche Wahrheiten zur Homosexualität, Jesus hat sich dazu nämlich nie geäußert, war wohl ein ihm unwichtiges Thema!

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  5. Nirgendwo hat Bischof Overbeck behauptet, dass schwule Paare sich nicht lieben.
    Werfen Sie doch zur Abwechslung mal einen Blick in den gültigen Katechismus der katholischen Kirche.

    Hier eine Hilfestellung:

    2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre physische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet 1, hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, "daß die homosexuellen Hand- lungen in sich nicht in Ordnung sind" (CDF, Erkl. "Persona humana" 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.

    2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzopfer des Herrn zu vereinen.

    2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbst-beherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -, durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.

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  6. Holger Wieborg26.05.2012 10:20:00

    die theologischen grundlagen sind uns atheisten sehr wohl bewusst.
    und gerade darin besteht das problem.
    was sich im katechismus so blumig ausdrückt heisst übersetzt:
    "du bist falsch, sei nicht wie du bist und wenn du das schaffst, verstossen wir dich nicht".
    das problem religiöser gemeinschaften liegt darin, dass sie im kern keine integrierende, sondern abgrenzende funktion haben.
    und overbeck taucht immer wieder unangenehm und in seinen äusserungen zumindest hart an der grenze des rechtlich erlaubten auf (meiner meinung nach sogar jenseits davon, aber leider geniessen kirchenmenschen eine gewisse narrenfreiheit).
    würde ich mich ohne mich auf den christlichen hintergrund zu beziehen mit auszügen aus overbeckschen reden auf einen öffentlichen platz stellen, wäre ich vermutlich binnen 10 minuten verhaftet.

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  7. Wie schön, dass endlich jemand uns Katholiken den Katechismus authentisch übersetzt...
    Das mit der möglichen Verhaftung für einen Text des Bischofs sollten Sie wirklich mal ausprobieren!

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  8. Holger Wieborg26.05.2012 11:03:00

    ich werde darüber meditieren.
    ^^
    aber übersetzen sie mal den katechismusteil so, dass es sich nicht anhört, als würde jemand mit ächtung bedroht, wenn er nicht lebenslang seine natürliche sexualität unterdrücken würde.
    ich lasse mich da gerne belehren.

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  9. Das sog. 'Argument', jemand kenne sich nicht mit "katholischen Standpunkten" aus setzt voraus, dass dieser Standpunkt in Deutschland allgemeiner Konsens sein könnte. Dieser Standpunkt (der Mensch sei Geschöpf und Abbild Gottes und genau daraus sei seine Menschenwürde begründet, von der Empfängnis bis zum Tod) ist es jedoch nicht und daher kann es logischerweise auch nicht zählen.
    Es ist äußerst naiv anzunehmen, die Grundlagen der Theologie seien auch nur ansatzweise universell gültig wie es bspw. die Menschenrechte sind.
    Overbeck täte daher gut daran, seine Äußerung selbstkritisch und aus einer neutralen und sachlichen Perspektive heraus neu zu bewerten, doch daran hat er wie alle katholistischen Hardliner wohl kein Interesse.

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  10. Ich darf mal an die wörtliche Aussage von Bischof Overbeck erinnern, die ich mitgeschrieben habe und die nicht dem im Text oben geschriebenen Wortlaut entspricht. Overbeck sagt wörtlich: " „ohne Religion und ohne gelebte Praxis von Religion gibt es kein Menschsein.“ (5:35) Das kann jeder gern nachprüfen. Nun kann man sagen, es sei theologisch nicht so gemeint, dass man daraus schließen könne, dass der Umkehrschluss "ein Mensch ohne Religion ist kein Mensch", auch gelte. Menschen ohne Religion und Gottesglauben gibt es ja unbestritten auch. Nicht nur im säkularen Europa. Man denke zum Beispiel nur an die Millionen konfuzianischer Chinesen oder die Buddhisten. Man kann aber nicht fordern, dass jeder Satz der öffentlich von Theologen ausgesprochen wird, auch von Nichttheologen theologisch zu interpretieren sei, weil sonst seine "wahre" Bedeutung nicht verstanden werde. Betrachtet man den o.g. Satz nämlich einmal rein von der wortwörtlichen Satzlogik her, dann ist der Umkehrschluss, dass Overbeck Menschen ohne Religion und ohne Gottesglauben nicht ins "Menschsein" einschließt, sehr wohl im Satz: „ohne Religion und ohne gelebte Praxis von Religion gibt es kein Menschsein.“ impliziert. Die allgemeine Sprach- und Aussagenlogik gilt schließlich auch für die Theologie - sonst wäre die Kommunikation und das Verständnis mit- und füreinander nicht möglich und jede Äußerung nur noch rein willkürlich.

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  11. Nicht alle, die den vom öffentlichen Steuerzahler bezahlten (über 11.000 Euro monatlich) Bischof angezeigt haben, bezeichnen ihn öffentlich als IRREN, wie auch ich nicht.

    Meine persönliche Meinung sieht da leider etwas anders aus. Würde Overbeck an die Zahnfeh glauben und das öffentlich predigen, würde er von ALLEN als Irrer bezeichnet werden. Da er aber das noch nie bewiesene Mysterium GOTT anbetet und predigt, würden dies schon sehr viel weniger tun.

    Doch wo liegt der Unterschied? Dass sich noch keiner die Mühe gemacht hat, ein HEILIGES Buch über die Zahnfeh zu schreiben, ist es Beleg genug, dass sich nur genug Abergläubige finden müssen, dass aus Aberglaube Glaube wird.

    Nachweislich hat Overbeck Nichtgläubigen das Menschsein abgesprochen. Würde ein Nichtgläubiger Gläubigen das Menschsein aberkennen, hätten wir einen Aufstand in den Medien, den es so noch nie gab.

    Warum beschweren sich nun Gläubige über uns, dass wir solch eine Volksverhetzung anzeigen und damit unsere Rechte als MENSCHEN einfordern? Sind wir weniger wert? Warum müssen wir dann mit unseren öffentlichen Steuergeldern kirchliche Belange mit jährlich 19 Milliarden Euro subventionieren? Warum liegen alle Bischöfe UND ihr Personal auf dem Geldbeutel der Allgemeinheit?

    Zu einem meiner Vorschreiber:

    Nichtgläubige sind meist das geworden, was sie sind, WEIL sie sich fundiert mit den Grundlagen der Theologie beschäftigt haben. Der Fall David Berger belegt, dass vor allem die katholische Theologie in der heutigen Zeit ohne WENN und ABER schon längst überholt ist.

    Nur Menschen wie Overbeck wollen mit Händen und Füßen verhindern, dass das in der öffentlichen Meinung die meisten denken. Bewusst wird die Herkunft der eigenen Besoldung (siehe Oben) verheimlicht und allen Nichtgläubigen mit einem Handstreich das Menschsein aberkannt.

    Warum wird aus dem Club "Katholische Christen mit jüdischer Abstammung" vor allem gegen Schwule gekämpft? Vielleicht, da es in den eigenen Reihen ganz besonders viele davon gibt?

    Die Entwicklung der Kirchenmitgliederzahlen belegen eines ganz besonders: Die Tage der Macht der Kirchen in Deutschland sind gezählt. Nicht wenige Bürger in diesem Land würden hier ein ZUM GLÜCK hinzufügen.

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  12. Klosterhalfen hat Overbeck nicht wegen seiner Äußerung "dass es kein rechtes Denken vom Menschen gibt ohne Gott" angezeigt, sondern wegen des Satzes "Ohne Religion und ohne religiöse Praxis gibt es kein Menschsein."

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  13. Der Thuriferar16.06.2012 17:02:00

    Wer, wie vom Predigtgärtner mit LINK oben nachgewiesen, einen amtierenden Bischof als "Irren" bezeichnet und ihm damit abspricht, ein normaler Mensch zu sein, der sollte mit Kritik sehr vorsichtig sein, denn er sitzt mitten im Glashaus.
    Aber es gibt Atheisten, die sind dazu auch noch handgreiflich brutal. Beispielsweise wurden Abtreibungsgegner bei der 1000-Kreuze-Aktion in Berlin, Münster und anderswo tätlich angegriffen, bespuckt usw. Alles in Videos dokumentiert und jederzeit nachweisbar.
    Ihr seid ja schöne Menschenfreunde...!!!

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    1. Es ist schon traurig wenn man nicht mal imstande ist einen irren oder auch verwirrten Menschen als Menschen zu betrachten und demnach kann die darauf folgende Warnung, man solle aufgrund dieser nur als abenteuerlich zu nennenden Textdeutung als Atheist "sehr vorsichtig" sein, nurmehr putzig ankommen.

      "Auf Video dokumentiert"?
      wo denn? WO?

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  14. An den Namen-Verheimlicher Thuriferar:

    Die Nichtgläubigen werden die Christen in einem nie mehr einholen - im Menschen vernichten! Keine Weltanschauung hat so viele Menschen systematisch vernichtet für seinen Glaubenswahn, wie es die Christen in den letzten 1700 Jahren getan haben!

    Und das immer mit der einen Lüge: Gott will es! Kann man eingebildeter sein? Kann man Menschen noch mehr verachten? Gott wurde seit seiner Erfindung immer zum Abschlachten von Menschen und Tieren missbraucht!

    Und wenn es bei einer Wahnaktion von Abergläubigen zu Handgreiflichkeiten gekommen ist, dann war das sehr wahrscheinlich bitter nötig!

    Schade, dass die letzten 1700 Jahre Christenheit nicht gefilmt wurden! Der Kino-Zehn-Teiler wäre der erfolgreichste Film aller Zeiten und für die nächsten 1000 Jahre!

    Ich empfehle von Karlheinz Deschner die KRIMINALGESCHICHTE DES CHRISTENTUMS! Besonders für Gläubige wäre es sinnvoll, sich über ihre ach so menschenfreundliche Religion endlich mal selbst aufzuklären!

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  15. Der Thuriferar17.06.2012 08:14:00

    Ach ja, der Herr Deschner,
    jener blutrünstige Wilderer, der selbst beschreibt, wie er Tiere gequält hat. Orginal-Zitat: "Ach, ich könnte Dutzende von Tieren aufzählen, die ich gefoltert habe...aber es hat mir großen Spaß gemacht."
    So einfach möchte ich es mir auch mal machen: Alles Böse rechnet man dem Christentum an. Wenn sogenannte Christen gegen den Willen Jesu handeln, ist natürlich das Christentum schuld.
    Das ist so simpel, wie wenn ich behaupten würde:
    Die meisten Verbrechen werden von von Brot-Essern begangen, denn nachweislich haben fast alle Mörder vorher irgendwann ein Stück Brot gegessen.
    Und was die Wohltaten der Atheisten betrifft: Nach Schätzungen sind allein bei der chinesischen Kulturrevolution unter Mao Tse Tung ca. 20 Millionen Menschen ums Leben gekommen. Da sollte sich doch jeder Atheist schämen...!

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    2. Am 17.6. habe ich bereits darauf hingewiesen, dass ich hierzu keine weiteren Kommentare zulasse.

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  16. Hiermit beende ich die Veröffentlichung von Kommentaren zu diesem Thema.
    Ein Beitrag, der mehr als 3 Wochen zurückliegt,
    interessiert nur wenige.

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