31.05.2012

Der Sport-Tipp: So sollte es mit der Fußball-Europameisterschaft eigentlich klappen...

Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag: weiter unten!

Am 8. Juni geht's in Warschau los mit der Europa-Meisterschaft >> BITTE KLICKEN !
Auf dem Spielplan fehlen allerdings noch die Ergebnisse...
>> BITTE KLICKEN !
Damit unsere Jungs das Runde auch ins Eckige bringen,
hier zwei wichtige Tipps als Video-Botschaft:

Ab und zu brauchen die Jungs eine harte Hand…
Wenn der Schiedsrichter sich nicht benimmt, sollte man…

Was meinen Sie? Ein böser Traum oder Realität - ein deutscher Richter entscheidet, ob man Christ ist...

Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag: weiter unten!


Schweißgebadet wachen Sie auf.
Sie hatten einen üblen Traum. Stundenlang wur-
den Sie von einem Richter verhört, der herausfinden wollte, ob Sie auch wirklich ein echter Christ sind. Er stellte Ihnen Fragen nach weihnachtlichen Traditionen, fragte die 10 Gebote ab und vieles, vieles mehr. Dann sein folgenreiches Urteil über Sie...
Was für ein Quatsch, mögen Sie jetzt denken. Das kann
doch gar nicht sein! - Doch, dies ist leider trauriger Alltag in Deutschland. Wie der Journalist Thomas Klatt auf der Seite "evangelisch.de" berichtet, geht es dabei um Entschei-
dungen im Asylverfahren. Streng muslimische Länder wie
z.B. der Iran verfolgen Christen, und man hat nicht nur mit Nachteilen zu rechnen, sondern eventuell mit Haft, Folter oder gar mit der Todesstrafe für das Vergehen "Abfall vom Islam".
Immer wieder halten es Christen nicht mehr aus und flüchten. Und landen dann vielleicht in Deutschland. Doch da werden die allermeisten Asylanträge abgelehnt. Zum Beispiel vor dem Berliner Verwaltungsgericht muss dann der Asylbewerber die Bundesrepublik auf Rücknahme der Ablehnung verklagen. Und dabei kommt es dann zu Situationen, in denen Richter dienstlich verpflichtet sind, über den Glauben solcher Flücht-
linge zu urteilen. Sogar einen neuen juristischen Begriff hat man erfunden, nämlich den des "religiösen Existenz-
miniums"
(!), der besagt, als Christ müsse man ja nicht unbedingt an Gottesdiensten teilnehmen, man könne auch versteckt im eigenen Haus beten...
Eine seltsame Situation! - Aber lesen Sie selbst den ausführlichen Artikel >> BITTE KLICKEN !
- Persönliche Geschichte eins reichen Iraners, der Christ wurde >> BITTE KLICKEN !
- Gedanken einer Asylrichterin >> BITTE KLICKEN !
- Bedeutung der Taufe im Asylverfahren (pdf)
>> BITTE KLICKEN !
- Fachtagung: Religion als Verfolgungsgrund (pdf)
>> BITTE KLICKEN !
- Asylverfahren: Ablehnungsquote ca. 84 %
>> BITTE KLICKEN !
- Katholische Arbeitsgemeinschaft Migration
>> BITTE KLICKEN !
- Jesuiten-Flüchtlingsdienst >> BITTE KLICKEN !
- "pro Asyl": Die Lage der Christen im Iran (pdf)
>> BITTE KLICKEN !


30.05.2012

Predigt Dreifaltigkeitssonntag B -- 03.06.2012



Dtn 4,32-34.39-40
Röm 8,14-17
Predigt zum Evangelium:
Mt 28,16-20




Evangelium Mt 28,16-20:
In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel.
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.


     MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT

        Wat is en Dampfmaschin…?

Zumindest die Älteren unter uns kennen sicher diesen Film mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle: Er heißt „Die Feuerzangenbowle“. Darin stellt der gutmütige Lehrer Bömmel seinen Schülern die Frage: „Also, wat is en Dampfmaschin?“ – Und dann beant-
wortet er seine Frage selbst so: „Da stelle mer uns janz dumm. Und da sage mer so: En Dampfmaschin, dat is ene jroße schwarze Raum, der hat hinten un vorne e Loch. Dat eine Loch, dat is de Feuerung. Und dat andere Loch, dat krieje mer später.“
Deutsche Behörden und die Justiz sind da doch deutlich gründlicher. In einem Urteil vom 17.März 1879 wurde uns Bürgern dankenswerterweise bereits durch das oberste Reichsgericht definitive Klarheit darüber geschenkt, was eine Eisenbahn ist. Die nicht besonders knappe Definition lautet:
„Eine Eisenbahn ist ein Unternehmen, gerichtet auf wieder-
holte Fortbewegung von Personen oder Sachen über nicht ganz unbedeutende Raumstrecken auf metallener Grundlage, welche durch ihre Konsistenz, Konstruktion und Glätte den Transport großer Gewichtsmassen beziehungsweise die Er-
zielung einer verhältnismäßig bedeutenden Schnelligkeit der Transportbewegung zu ermöglichen bestimmt ist, und durch diese Eigenart in Verbindung mit den außerdem zur Erzeu-
gung der Transportbewegung benutzten Naturkräften - Dampf, Elektrizität, tierischer oder menschlicher Muskeltätigkeit, bei geneigter Ebene der Bahn auch schon durch die eigene Schwere der Transportgefäße und deren Ladung usf. - bei dem Betriebe des Unternehmens auf derselben eine verhält-
nismäßige gewaltige, je nach den Umständen nur bezweck-
terweise nützliche oder auch Menschenleben vernichtende und menschliche Gesundheit verletzende Wirkung zu erzeugen fähig ist.“ 

Wahrscheinlich geht es Ihnen dabei so wie mir: man findet die Erklärung zwar irgendwo zum Teil in der Sache richtig, aber sie trifft für den wirklichen Nutzer, für den Fahrgast, überhaupt nicht das Eigentliche einer Eisenbahn.
Wer mit dem Zug fährt,der wird eher davon erzählen, was er auf der Fahrt erlebt hat, wie schön die Landschaft war, wie erholsam die Fahrt bei langen Strecken im Vergleich zum
Auto war usw.
Was das mit dem heutigen Dreifaltigkeitssonntag zu tun hat, das liegt auf der Hand: In allen Bereichen, z.B. in der Euro-
päischen Union, wird mehr oder weniger erfolgreich versucht, mit Verordnungen und Paragraphen Ordnung für das mensch-
liche Miteinander zu gewährleisten.
Und immer wieder haben Theologen sich darüber den Kopf zerbrochen, wie denn nun Glaubenswahrheiten wie die göttliche Dreifaltigkeit zu verstehen sind.
In tiefen und sehr weitläufigen Gedankengängen wurde darüber immer und immer wieder nachgedacht...

Weiterlesen? >>> BITTE HIER KLICKEN !


Predigt und Predigt-Linktipps: Sorry, schneller geht's nicht...!

Die Besucher-Statistik verrät es mir: ab Dienstag steigt der Anteil derer stetig an, die nach meinen Predigtgedanken und den Linktipps für den jeweils nächsten Sonntag suchen. Erfahrene Leser wissen es: In der Regel gelingt es mir, dass beides am Mittwoch im Laufe des Abends online geht.
Früher schaffe ich es leider nicht. Das Ganze ist schließlich nur ein Hobby-Projekt neben diversen anderen Tätigkeiten und Verpflichtungen.
Von den ersten Predigt-Ideen bis
zur Internet-Veröffentlichung veranschlage ich jedes Mal etwa 16 - 18 Stunden, auf mehrere Tage verteilt. Allein die Ver-
öffentlichung hier in "MEIN PREDIGTGARTEN" dauert ca.
1 1/2 Stunden, da es mit Fotos und Linktipps doch etwas kompliziert ist.
Meinen Abonnenten biete ich allerdings immer noch einen kleinen Vorteil: Diese erhalten die Texte (stets kostenlos und unverbindlich) als E-Mail zugeschickt, und zwar fast immer schon am Mittwoch frühmorgens. Falls Sie mal ein Muster haben wollen, schreiben Sie mir einfach:

Na, wenn das keinen Appetit auf Kirchenmusik macht...!

Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag: Heute ca. 21 Uhr online!

Das ist vielen gar nicht bewusst: Mehr als eine Million Menschen allein in Deutschland betätigen sich kirchen-
musikalisch, z.B. durch Mitwirkung in einem Chor oder einer Instrumentalgruppe. Damit sind die christlichen Kirchen musikalisch eindeutig die Nr. 1 hierzulande!
Die evangelische Kirche begeht 2012 das "Jahr der Kirchenmusik", und dazu gibt es einige interessante Beiträge. Gelungen fand ich z.B. nachfolgendes Video:
Evangelisches „Jahr der Kirchenmusik 2012“ 
katholisch.de: „Kirchenmusik muss passen…“ 
Mein früherer Artikel: Singe (bitte nur), wem Gesang gegeben…  >>  BITTE KLICKEN !
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29.05.2012

Kleines Blütenrätsel aus Predigtgärtner's Garten: Was ist das wohl...?

Nicht jeder muss sich im Garten auskennen. Manche sind schon ganz stolz, wenn sie eine Rose von einem Apfelbaum unterscheiden können... - Aber was sieht man auf nach-
folgenden Blüten-Bildern? - (Die Lösungen schreibe ich morgen als Kommentar unter die Fotos!)


Alles prima mit Ökostrom - wirklich?

In diesen Tagen wird gerne in den Medien vermeldet, dass beim derzeitigen Sonnenwetter wieder jede Menge Ökostrom produziert werden konnte, und alle freut's. Alle? Wirklich alle? - Lesen Sie meinen Artikel aus 2011  >> BITTE KLICKEN !.



28.05.2012

Internationale Atheisten-Tagung in Köln beendet: Das sollen die Highlights gewesen sein?!

Ich hatte die Tagung schon angekündigt. Aus der ganzen Welt wollten Atheisten nach Köln reisen, um vom 25.-27. Mai gemeinsam zu überlegen, "wie man dem Machtanspruch der organisierten Kirchen noch besser entgegenwirken kann".
Ich gebe es zu: Jene Ankündigung hatte mich nicht sonder-
lich nervös gemacht. Ich kenne doch meine Atheisten. Groß sind sie vor allem mit Worten. Manchmal auch mit Gewalt,
wie z.B. gegen die stille Lebensrechtler-Demo in Berlin und anderswo. Dort wurden Gläubige bespuckt, mit Trillerpfeifen schikaniert, und ca. 50 gewaltsam entrissene Holzkreuze landeten in der Spree. Oder waren das keine Atheisten?
Jetzt also kam man aus aller Welt zusammen, um Strategien gegen die Christen zu überlegen. Von kirchlichen Treffen kennen wir Zahlen von 60.000 (Katholikentag Mannheim) bis 1.500.000 (Weltjugendtag Madrid) Teilnehmern. Wie viele würden es wohl bei diesem wichtigen Strategie-Treffen in
Köln sein? 10.000? 8.000? 5.000? 
Ich verrate es Ihnen: Aus aller Welt kamen.... 200 (!) Atheisten zusammen. Damit sind wir wohl bei der Realität angekommen. Weiterer Kommentar nötig?
Doch, vielleicht der nachfolgende, den Teilnehmer jener Atheisten-Versammlung selbst ins Netz gestellt haben, um die Höhepunkte der interessierten Öffentlichkeit nahezubringen. Na dann. Urteilen Sie selbst:
Liebe Atheisten, schaut euch das mal an:


Neues Evangelium in der Türkei entdeckt? - Angeblich wird dadurch das Christentum erschüttert...


Obwohl das pressemäßige Sommerloch noch gar nicht vor der schreibenden Zunft klafft, geistert sein einigen Tagen eine selt-
same Meldung aus der Türkei durch den Blätterwald: Die tür-
kische Regierung sei durch eine Razzia bei Schmugglern in den Besitz des sagenumwobenen Barnabas-Evangeliums gelangt. Der Papst selbst wolle sich das geheimnisvolle Buch demnächst ansehen, heißt es aus Regierungskreisen in Ankara. So jedenfalls kann man es nachlesen >> BITTE HIER KLICKEN !

Auch ein Video-Dokument gibt es:

Nun wissen wir zwar alle, dass auch Aufgewärmtes recht lecker schmecken kann, aber diese Story ist in mehrfacher Hinsicht reichlich peinlich: Zum einen gibt es diese Behaup-
tung schon so lange, dass sie längst auf der Bartwickel-
maschine läuft (im Buchhandel ist das Buch bereits seit 1994 zu haben, derzeit für 14 Euro, z.B. hier >> BITTE KLICKEN !)

Zum anderen kann man – ebenfalls seit Jahren – mühelos nachlesen, wie absurd die These vom endlich gefundenen wahren Evangelium Jesu bei wissenschaftlicher Betrachtung ist. Da reicht fast schon „Wikipedia“, um jenes Gedanken-
gebäude einstürzen zu lassen >> BITTE KLICKEN ! 

Wer mehr wissen will, kann sich z.B. hier bedienen:
- „ein Propaganda-Instrument“ >> BITTE KLICKEN !
- Wurde das wahre Evangelium Jesu gefunden? (pdf)
>>
BITTE KLICKEN !
- Detaillierte Kritik eines Schrift-Experten… (pdf) 
>> BITTE KLICKEN !
Man weiß gar nicht so recht: Soll man eigentlich über die so miserable Fälschung eher lachen oder heulen?
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Predigtgedanken zum Pfingstmontag...

Also zuerst mal: Diese Pfingstrosen aus meinem Garten sind echt, genauso echt wie Pfingsten selbst...! -Und nun in aller Kürze drei Tipps für den heutigen Pfingstmontag:
- Predigt von Pfr. Karl Sendker >> BITTE KLICKEN !
- Predigt von Rektor Richard Baus >> BITTE KLICKEN !
- Exegetisch-theologischer Kommentar (pdf)
>>  BITTE KLICKEN !
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27.05.2012

Wenn man sich unbeobachtet fühlt, dann... (Das Sonntagsvideo)

Kinder können einem Löcher in den Bauch fragen: Wo ist der Wind, wenn er nicht weht? Warum ist das Wort "einsilbig" eigentlich dreisilbig? Wieso passiert immer gerade so viel wie in eine Zeitung passt? - Aber auch dies wäre eine interessante Frage: Was machen eigentlich Nachrichtensprecher beim Fernsehen, wenn gerade ein Filmbeitrag läuft und sie deshalb eine Zeitlang nichts vorzulesen haben?
Hier die ultimative Lösung:

Möglicherweise hat der Müllmann schlechte Laune…



Veni Creator Spiritus... Gesegnetes Pfingstfest!

Predigt für Pfingsten >> BITTE HIER KLICKEN !

Allen Lesern und Leserinnen ein gesegnetes Pfingstfest!
Und da viele von uns gerade jetzt in der für ihn so schwierigen Situation an den Papst denken und für ihn beten, hier zuerst mal ein Linktipp zum Thema Papst und Heiliger Geist, mit schönen Fotos  >> BITTE KLICKEN !
Den Hinweis darauf fand ich übrigens hier
>> BITTE KLICKEN !




26.05.2012

Mag sein, dass mir dies einige verübeln, aber ich tendiere derzeit stark zu Rot-Grün...!

Predigt zu Pfingsten: Ganz unten...!

Man hat so seine Vorlieben. In diesen Tagen, das muss ich gestehen, tendiere ich als Predigtgärtner doch sehr stark zu Rot-Grün. Finden Sie die Gründe dafür nicht auch sehr einleuchtend?








Papst-Predigt: Pfingsten - das Fest gegen die geistige Umweltverschmutzung...

Predigt zu Pfingsten: weiter unten!

Papst-Predigt Pfingstsonntag 2009:
Prälat Imkamp: Pfingsten – ein Erfolgsmodell…

"Vatileaks": "Little Paul", der Papst-Butler, war wohl der größte Maulwurf...

Predigt für Pfingsten: weiter unten!

So, nun ist der Vatikan er-
staunlich schnell einen Riesenschritt weiter bei der Aufklärung der undichten Stellen, die geheime Doku-
mente massenweise an gierige Presseleute geliefert haben. Der Hauptübeltäter war also der persönliche Kammerdiener des Papstes, der im Vatikan gerne "Little Paul" genannt wurde. Paulchen also ist verhaftet; in seiner Wohnung
in der Nähe des Vatikans fand man gleich dutzendweise Ko-
pien geheimer Unterlagen. Nachricht mit Foto in "DIE WELT" >> BITTE KLICKEN !
Einerseits ist der Schock und die Enttäuschung über diesen ungeheuerlichen Vertrauensbruch in der allernächsten Um-
gebung von Benedikt XVI. riesengroß, andererseits zeigt die Geschichte aber doch, wie effektiv die eigenen Fahnder im Vatikan gearbeitet haben, vom Papst ausgestattet mit allen nötigen Vollmachten.
Nun ist nur zu wünschen, dass bald weiteres helles Licht in diese dunklen Machenschaften kommt. Der Butler war ja sicher nicht der einzige Täter. Schämen sollten sie sich,
diese Gauner!



25.05.2012

Brauchen wir witzige Altarräume? - Eine Kirche mit Zebrastreifen und Ampel...

Predigt für Pfingsten: weiter unten!
Die katholische Kirche in der Steiermark/Österreich hatte eine sehr lobenswerte Idee: Auf einer Internetseite kann man "die schönsten Kirchen und Kapellen" im 360-Grad-Panoramablick bestaunen. Diese umfangreiche Sammlung, die "laufend erweitert" wird, zeigt Vielfalt und Schönheit sakraler Bauten und regt sicher den einen oder anderen zu einem Besuch direkt vor Ort an. 
Die Internetseite hat zwar eine lange Ladezeit, aber es lohnt sich >> BITTE KLICKEN !
Warum man allerdings eine Kirche ausdrücklich in diese Liste der schönsten Gotteshäuser aufnimmt, die aus meiner Sicht die Atmosphäre einer Flughafen-Wartehalle ausstrahlt, kann ich nicht ganz nachvollziehen. In der Beschreibung erwähnt man sogar voller Stolz den großen Zebrastreifen und die Verkehrsampel vor dem Altar. Das Ganze soll übrigens "würdevoll" und "witzig" (!) sein, betont die Gemeinde in der Beschreibung.
Wegen des Copyrights kann ich den Kirchenraum hier leider nicht im Foto zeigen, aber Sie können dem nach-
folgenden Link dorthin folgen, wenn Sie über die Kirche St. Lukas in Graz staunen wollen. Dass es dort nur durchsichtige Plastikstühle und keine Kniebänke gibt, ist da eigentlich schon fast harmlos. Ich würde als Verbes-
serungsvorschlag allerdings anregen, noch einen Signalgeber anzubringen, den man drücken muss, wenn man über den Zebrastreifen zum Kommunionempfang gehen will. Oder wird der Leib Christi vielleicht gar per Auto durch die Kirche gefahren...? - Ich vermisse übrigens auch eine eingezeichnete Parkbucht für den Priester...! 
>> BITTE KLICKEN !
(Dort eines der Fotos anklicken und nach unten scrollen!)



Zum Abschluss des Marienmonats Mai: Der Papst in den Vatikanischen Gärten...

Predigt für Pfingsten: weiter unten!


24.05.2012

Atheisten betiteln Bischof Overbeck als "Irren" und zeigen ihn wegen Volksverhetzung an...

Predigt für Pfingsten: weiter unten!

Bischof Overbeck aus Essen, gleichzeitig als Militärbischof beauftragt, ist nicht gerade der Liebling der Schwulen und Atheisten. Für seine homo-kritischen Äußerungen auf der Grundlage der katholischen Lehre erntete er mehrfach wilden Protest, so z.B. auch in einer Sendung bei Anne Will:
Jetzt haben die Atheisten ihr großes Interesse an diesem Bischof kundgetan. Während eine ihrer Internetseiten den Bischof in einer Schlagzeile gleich mal gerade so zum "Irren" erklärt , erstattet Prof. Dr. Wolfgang Klosterhalfen bei der Staatsanwaltschaft Essen Anzeige. Die Staatsanwaltschaft wird gebeten, zu überprüfen, ob Bischof Overbeck eine Strafttat im Sinne der Volksverhetzung begangen hat.
Auslöser ist seine Rede vor der deutschen Delegation bei der diesjährigen internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes. Dort erklärte er u.a. - für einen katholischen Bischof in einer Ansprache an gläubige Katholiken selbstverständlich -, "dass es kein rechtes Denken vom Menschen gibt ohne Gott".
Dann brach fast wie abgesprochen eine Protestwelle über ihn herein, von einer Initiative "Religionsfrei im Revier" bis hin zu einem Beschwerdebrief des führenden Atheisten Schmidt-Salomon an den Bundesverteidigungsminister.  In der Tendenz unterstellt man dem Bischof, "religionsfreie Menschen quasi zu Untermenschen" machen zu wollen. Ein Blick in den katholi-
schen Katechismus hätte den Kritikern gut getan, denn der Bischof vertritt lediglich den katholischen Standpunkt, wonach der Mensch Geschöpf und Abbild Gottes ist und genau daraus seine Menschenwürde begründet, von der Empfängnis bis zum Tod.
Liebe Atheisten, was ihr da an den Haaren herbeizieht, ist mehr als dürftig. Und eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft verrät mehr über euch selbst , als euch lieb sein dürfte...!
- Der Brief an den Staatsanwalt >> BITTE KLICKEN !
- Beschwerde an den Verteidigungsminister (pdf
>> BITTE KLICKEN !
- Overbeck sei ein "Irrer", wird dreist behauptet
>> BITTE KLICKEN !
- Fort mit Schweizer Gipfelkreuzen?! >> BITTE KLICKEN ! 
Werbung für die Soldatenwallfahrt...

Die kritisierte Ansprache des Bischofs (lauter stellen!)... 

  

Bei diesem Ergebnis wohl nötige Kurz-Info: Pfingsten für Ahnungslose...

Predigt für Pfingsten: weiter unten!

Laut einer EMNID-Umfrage weiß inzwischen nur noch knapp die Hälfte (51%) der deutschen Bevölkerung, welches christ-
liche Fest an Pfingsten gefeiert wird. Für die andere Hälfte, also gewissermaßen für die Ahnungslosen, hier schon mal vorab zur Erfrischung ein FDJ-Lied aus dem Repertoire der ehemaligen DDR:


Ungefähr auf diesem Niveau ist unser Land inzwischen sowieso angelangt. Pfingsten, das gesamtdeutsche Grillfest, Pfingsten - der gesellige Stau auf einer der vielen verstopften Autobahnen, Pfingsten - Zeit für Festivals, Besäufnisse und was einem sonst noch so zum Zeittotschlagen einfällt.
Bei der genannten Prozentzahl mag man sich lieber gar nicht vorstellen, welches Ergebnis man dabei erst bekommen hätte, wenn man nur die Altersgruppe der jungen Generation nach Pfingsten gefragt hätte..

Ausgerechnet auf diese sowieso freien Tage legt die Kirche dreisterweise auch noch ein wichtiges Fest, könnte man denken. Dem ist allerdings nicht nicht ganz so, liebe Ahnungslose!     
Versuchen wir es pädagogisch geschickt mal ganz vorsichtig. Wenn Sie auf den Link unter der nachfolgenden Abbildung klicken, gelangen Sie zu einer Internetseite, die als kleines pfingstliches Lernspiel ein Schiebebild dazu anbietet. Probieren Sie das doch mal. ...



Hier geht's zum Schiebebild-Spiel >>> BITTE KLICKEN !

Und für die, denen schon eine größere Portion an Pfingst-
wissen zumutbar ist, hier ein mal ein erstes Info-Beispiel
>> BITTE KLICKEN !




23.05.2012

Predigt Pfingstsonntag -- 27.05.2012

Apg 2,1-11
1 Kor 12,3b-7.12-13
    Predigt zum Evangelium:
Joh 20,19-23




Evangelium Joh 20,19-23:
Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in die Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch!
Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.


    MITTWOCHSGEDANKEN ZUR SONNTAGSPREDIGT

                 Bitte stören !

Kennen Sie diesen Witz?
Zwei Pfarrer unterhalten sich über ihren Religionsunterricht. Der erste stöhnt: „Meine Schüler sind eine echte Plage. Ich habe sie nach den Namen der vier Evangelisten gefragt, und als Antwort kam nur "Josef und Nepomuk" – es ist einfach furchtbar!“ - Da spendet ihm sein Kollege Trost mit den Worten: "Seien Sie doch froh, dass die Schüler wenigstens zwei gewusst haben!"
Trotz bester deutscher Sprachkennt-
nisse kann über diesen Witz tat-
sächlich nicht jeder lachen. Um Witze zu verstehen, muss man sich nämlich etwas in ihrem Thema auskennen, man muss etwas wissen. Dass die vier Evangelisten tatsächlich Matthäus, Markus, Lukas und Johannes heißen, dürfte nicht nur jedem Priester bekannt sein, sondern sicher auch den meisten Kirchenbesuchern.

Mit dem Pfingstfest ist das auch so eine Sache. Die Bibelstelle der heutigen ersten Lesung aus der Apostelgeschichte ist vielen bekannt: ein Brausen vom Himmel her, Zungen wie von Feuer und schließlich mutige Prediger, die jeder in seiner Mut-
tersprache verstehen konnte. Der Text des heutigen Evange-
liums dagegen kommt längst nicht so gewaltig daher, sondern eher leise, unauffälliger. Aber er hat es in sich.
Johannes schildert zu Beginn auch, wie die Jünger Jesu sich aus Angst vor Verfolgung durch die Juden eingeschlossen haben. Sie sind aus der Öffentlichkeit verschwunden, einfach untergetaucht. Bitte nicht stören! – So könnte es draußen an der Tür angeschrieben stehen!

:
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Sehr gute Nachrichten aus Köln: "Eucharistischer Kongress" für alle vom 5. - 9. Juni 2013 !


Sehr erfreuliche Nachrichten aus dem Erzbistum Köln: Vom 5. - 9. Juni 2013 findet in Köln erstmals in Deutschland ein nationaler Eucharistischer Kongress statt - nicht zu verwechseln mit dem Internationalen Eucharistischen Kongress, wie er beispielsweise 2012 in Dublin organisiert wird.
Wie die Veranstalter vorsorglich mit-
teilen, ist der Name vielleicht etwas irreführend. Es gehe nicht um einen Fachkongress mit Ta-
gungsmappe, sondern um ein Fest der "Begegnung mit Christus und untereinander". Unter dem Leitwort "Herr, zu wem sollen wir gehen?" gibt es Heilige Messen, Katechesen, Besinnungen, Anbetung in verschiedenen Kirchen, theolo-
gische Vorträge und Diskussionen, aber auch ein umfang-
reiches Kulturprogramm vom Konzert bis zur Stadtführung. Auch ein spezielles Jugendprogramm wird geplant. Den Abschluss bildet ein Pontifikalamt mit vielen deutschen Bi-
schöfen im Kölner Stadion. Die deutschen Bischöfe erklärten vorab, man erwarte von diesem Treffen "einen starken Impuls des Glaubens und des öffentlichen Bekenntnisses zur katho-
lischen Kirche in unserem Land"
.
Kardinal Meisner betonte, das Treffen solle der "katholischen Vergewisse-
rung"
dienen, daher gebe es dazu "keine offizielle ökumenische Einla-
dung"
. Selbstverständlich könnten Angehörige anderer Konfessionen dennoch teilnehmen.
Die konkreten Planungen für das Großprojekt laufen allmählich an.
Wie es in einem Info-Blatt heißt, wird es voraussichtlich noch im Juni 2012 weitere Informationen geben. Anmeldungen - auch online - werden ebenfalls bald schon möglich sein. Auch die Suche nach etwa 1.000 ehren-
amtlichen Helferinnen und Helfern startet bald. Da es bei die-
sem neuartigen Projekt noch keine Erfahrungswerte gibt, ist die Planung für die Verantwortlichen recht spannend: Wird es 10.000 Anmeldungen geben oder gar 20.000?
Ein Großteil der Kosten wird von der Deutschen Bischofskon-
ferenz und vom Erzbistum Köln getragen; die Höhe der Teil-
nehmerbeiträge steht derzeit noch nicht fest.
Jedenfalls ist jetzt schon erkennbar, dass dies ein religiöses Ereignis werden wird, das jedem Katholiken nur empfohlen werden kann! - Wer weiß, vielleicht sehen sich dort auch die Blogger...?
- Die Internetseite >> BITTE KLICKEN !
- Fragen und Antworten (pdf) >> BITTE KLICKEN !
- Einladung Kardinal Meisner (pdf) >> BITTE KLICKEN !
- Handreichung (pdf) Bistum Eichstätt >> BITTE KLICKEN !

Kardinal Meisner: Alle sind eingeladen…

22.05.2012

Diese Hitze...! - Kleine Erfrischung gefällig...?

Alle hier stöhnen über die schwüle Hitze - bei uns im Wester-
wald z.Z. sogar mit seltenen 27 Grad. Ich sitze vor dem Com-
puter und versuche mich auf die nächste Predigt zu konzen-
trieren, die morgen mitsamt Linktipps online geht.Und morgen soll's sogar noch heißer werden. Da muss sofort eine kleine Abkühlung her...!